Städtebund erfolgreich auf der IKOM

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Von rechts: Geschäftsführer Jochen Englmeier, die Bürgermeister Werner Schießl/Eggenfelden Günther Knoblauch/Mühldorf, Alois Salzeder/Aschau, Asbeck/Neumarkt St. Veit, Wolfgang Reichenwallner/Garching, Wirtschaftsförderin Astrid Reber/Mühldorf

Töging - Immer im Juni bietet die Karrierebörse IKOM über 10.000 angehenden Akademikern, Ingenieuren und Studenten Informationen zu Karrieremöglichkeiten mit fast 200 Unternehmen.

Auch der Städtebund Inn-Salzach war in diesem Jahr mit einem Stand vertreten und präsentierte über 60 Unternehmen aus der Inn-Salzach Region. Das Interesse seitens Studenten und Absolventen war sehr groß. Viele davon kamen aus der Inn-Salzach Region, um sich über künftige Arbeitsplätze oder Praktikantenstellen „zu Hause“ zu informieren. Die Kenntnis über Einsatzmöglichkeiten in heimischen Firmen ist zum Teil nicht groß. Daher war das Unternehmerverzeichnis Inn-Salzach, das der Städtebund erstmals auf der IKOM vorstellte, sehr begehrt.

In seiner Eröffnungsrede stellte Präsident der TU München Prof. Hermann die Idee der regionalen Präsentation durch den Städtebund anerkennend heraus. Mühldorfs Bürgermeister und Aufsichtsratvorsitzender Günther Knoblauch verwies darauf, dass es ein wesentliches Aufgabenfeld des Städtebundes ist, gezielt Standortmarketing für die Region und als Service für die Wirtschaft zu betreiben. Auftritte an verschiedenen Fachhochschulen, auf der Achema oder z.B. auch bei einem Wirtschaftssymposium der Wirtschaftswoche sind das Handwerkszeug hierzu.

Nach der Eröffnung besuchte Prof. Hermann den Stand des Städtebunds, an dem an diesem Tag auch einige Bürgermeister vertreten waren.

Die IKOM gibt es seit 1989. Neben persönlichen Gesprächen an den Firmenständen bietet die IKOM den Besuchern ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachvorträgen. Viele Unternehmen lobten die hervorragende Organisation dieser Messe, die jährlich von einem Organisationsteam mit 100 Studenten geplant und durchgeführt wird.

Pressemitteilung IKOM

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