Viermal Gold für Sportler aus Ecksberg

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Reit im Winkl - Am Samstag gingen die zweiten Bayerischen Winterspiele für geistig behinderte Menschen in Reit im Winkl zu Ende: Erstmals war auch die Stiftung Ecksberg mit vier Sportlern am Start – mit großem Erfolg.

„Es war einfach eine tolle Stimmung“, erzählt Carola Rudl. Zusammen mit ihrem Kollegen Andreas Huber begleitete sie vier geistig behinderte Sportler aus Ecksberg zu den Special Olympics nach Reit im Winkl. Cornelia Gilg, Monika Eirainer, Norman Wysocki und Michael Pfaffinger traten jeweils in unterschiedlichen Leistungsgruppen im Langlauf an. Bereits im Januar hatten die vier Sportler aus Ecksberg zusammen mit den beiden Betreuern ein Trainingslager in Reit im Winkl abgehalten.

„Das hat sich auf alle Fälle gelohnt“, erzählt Carola Rudl. „So wussten wir genau, was auf uns zukommt.“ Für Cornelia Gilg war es damals das erste Mal überhaupt, dass sie auf Langlaufschiern stand. Um so höher sind ihre Erfolge einzuschätzen: Sie gewann in ihrer Leistungsgruppe über 50 und 100 Meter Langlauf auf Anhieb jeweils die Goldmedaille. Dem stand Monika Eirainer nicht nach und sicherte sich ebenfalls in ihrer Klasse den ersten Platz über 50 und 100 Meter. Bronze holte Michael Pfaffinger über 1000 Meter, während er über 500 Meter auf dem undankbaren vierten Platz landete. Und Norman Wysocki wurde über 1000 Meter Vierter, über 500 Meter Fünfter. 

Special Olympics-Eröffnung in Reit im Winkl

Mehr dazu morgen im Mühldorfer Anzeiger.

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