"Sonntag am Inn": Sonne verwöhnte Besucher

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Mühldorf - Pünktlich zum Beginn des zweiten "Sonntag am Inn" um 10 Uhr ließ sich die Sonne blicken - und hielt durch, bis gegen 16.30 Uhr auch die letzte Bierbank wieder abgebaut war.

Es war eine unruhige Nacht für Marianne Zollner und ihr Team von der Projektgruppe "Inn" der Mühldorfer Stadtgespräche. Der Wetterbericht hatte für gestern Vormittag Regen angekündigt - und er hatte erst einmal Recht. "Als wir um acht Uhr mit dem Aufbau begonnen haben, hat es aus Eimern geschüttet", erzählt Zollner. Doch dann hat sich offensichtlich bezahlt gemacht, dass heuer mit dem von Rosemarie Marterer gestalteten Bär erstmals ein Maskottchen über die Veranstaltung wacht.

Pünktlich zum Beginn des zweiten "Sonntag am Inn" um 10 Uhr ließ sich die Sonne blicken - und hielt durch, bis gegen 16.30 Uhr auch die letzte Bierbank wieder abgebaut war. Zwischendrin verlebten die - laut Zollner rund 350 - Besucher einen Urlaubstag vor der eigenen Haustür.

Mit allem, was dazugehört: Kinderanimation beim Steine bemalen und Geschichten vorlesen, Sand zwischen den Zehen und internationalem Essen von bayerischen Weißwürsten bis hin zu türkischen Gerichten. Für die musikalische Begleitung sorgten ein Quetschnspieler und die Schüler der städtischen Musikschule.

"Wir haben ja mal überlegt, ob wir daraus ein internationales Fest machen", erzählt Zollner. "Aber das entwickelt sich gerade ganz von alleine." Angesichts der hohen Resonanz und der vielen entspannten Gesichter sei es keine Frage, ob der "Tag am Inn" im kommenden Jahr in eine dritte Runde gehen wird. Dann will auch der dreijährige Korbinian Grill aus Taufkirchen wieder mit von der Partie sein. Zusammen mit seiner Schwester und seinen Eltern war er gestern zum ersten Mal dabei. Und sein Papa Martin brachte es auf den Punkt: "Das ist einfach superschön hier."

re/Mühldorfer Anzeiger

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