Tod durch ein gebrochenes Herz?

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München/Schwindegg - Der Tod eines 49-Jährigen aus Schwindegg auf dem Münchner Nordfriedhof bleibt weiter rätselhaft - trotz Obduktion.

Wie bereits berichtet, wurde der 49-jährige Kraftfahrer am Samstag, 23.06.2012, gegen 13.10 Uhr, von Friedhofsbesuchern leblos auf seinem Familiengrab im Nordfriedhof aufgefunden. Die verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Der ärztliche Leichenschauer bescheinigte später eine nicht aufgeklärte Todesart.

Die Ehefrau des Mannes war im Dezember 2011 überraschend, aber aufgrund einer natürlichen Ursache verstorben. Sie wurde in dem Münchner Familiengrab beigesetzt.

Die Staatsanwaltschaft München hatte für den 49-Jährigen eine Obduktion angeordnet, die am Montag, 25.06.2012, im Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurde. Hierbei wurde keine eindeutige anatomisch pathologische Todesursache festgestellt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben keine Anzeichen für das Vorliegen einer Fremdeinwirkung bzw. eines Suizides. Weitere Untersuchungen wurden in Auftrag gegeben.

(Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München) 

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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