Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kripo ermittelt nach Ursache

Brand in Blockheizkraftwerk in Schwindegg

Erheblicher Sachschaden, der in der Höhe derzeit aber noch nicht beziffert werden kann, entstand bei einem Brand in einem Blockheizkraftwerk auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Gemeindebereich von Schwindegg am Dienstagnachmittag (12. April). Die Kriminalpolizei führt jetzt die Untersuchungen zur Ursache für den Brand.

Die Polizeimeldung im Wortlaut:

Schwindegg – Über den Notruf der Integrierten Leitstelle (ILS) wurde am Dienstagmittag gegen 14.30 Uhr ein Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Niederloh, einem Ortsteil von Schwindegg, gemeldet. Auf dem Anwesen war der Generator eines Blockheizkraftwerks in Brand geraten. Anwohner hatten den Brand bemerkt, die Feuerwehr alarmiert und selbst noch Löschversuche unternommen.

Bis zum Eintreffen der rund 50 Helfer der Freiwilligen Feuerwehren aus Schwindegg, Schindkirchen, Dorfen, Walkersaich und Grüntegernbach waren keine Flammen mehr feststellbar, lediglich eine starke Rauchentwicklung. Verletzt wurde zum Glück niemand, der entstandene Sachschaden dürfte aber erheblich sein. Genau beziffert werden kann er derzeit noch nicht

Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) übernahmen für die Kripo die ersten Untersuchungen vor Ort, die jetzt von den Brandfahndern der Kriminalpolizei Mühldorf am Inn weitergeführt werden. Hierzu werden Ermittler am Brandort im Laufe des Mittwochs (13. April) weitere Untersuchungen vornehmen. Aussagen zur Brandursache können derzeit deshalb noch nicht getroffen werden. 

Pressemeldung des Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © David Inderlied/dpa/Symbolbild

Kommentare