Radarmessungen vor Ort

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Mettenheim – Im ersten Teil der jüngsten Gemeinderatssitzung ging es um Verkehrsprobleme, wie sie schon Mitte Mai im Workshop „Ampfinger Straße“ mit den Bürgern diskutiert worden waren.

Damals hatten sich die Ein-, aber vor allem die Anwohner auf eine regelmäßige Geschwindigkeitsmessung vor einer später möglichen baulichen Veränderung entschieden.Deshalb verfolgten die Gemeinderäte mit Interesse die Ausführungen des Geschäftsleiters des Zweckverbandes Kommunale Verkehrsüberwachung Südostbayern Thomas Schiochet aus Töging.

Dieser wusste um die „heißen Eisen“ in der Gemeinde: Gerade das starke Verkehrsaufkommen und die hohen Durchfahrgeschwindigkeiten auf der MÜ 38, MÜ 33, der bereits erwähnten Ampfinger Straße/Klosterstraße und noch dazu die baulich bedingten Engstellen. Schiochet erläuterte zunächst die vielfältigen Dienstleistungen des Zweckverbandes, die neue Messtechnik und mögliche Messstellen – auch bei beengten Platzverhältnissen.

Nach mehreren Fragen zu speziellen zeitlichen Wünschen bei der Messung, zur Finanzierung und zu Kündigungsfristen des Vertrages mit dem Zweckverband sprach sich der Gemeinderat mehrheitlich für eine Mitgliedschaft aus, die ohne konstanten Mitgliedsbeitrag eine beliebige Anzahl an Geschwindigkeitsmessungen nach eigenen Vorgaben erlaubt. Gemeinderat Wolfgang Rasch zeigte sich zufrieden mit der Lösung, denn „die Bevölkerung will es so“. Dem stimmte auch Bürgermeister Stefan Schalk zu und ergänzte, dass man zur Information der Bürger am Ortseingang ein Schild mit dem Hinweis auf die Radarmessung aufstellen werde.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Mühldorfer Anzeigers.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolfoto)

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