Zur angekündigten Schließung des Nestlé-Labors

Arbeitsplätze und Standort in Weiding retten: Gespräche stehen an

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Im Werk Weiding stehen 85 Arbeitsplätze auf dem Spiel. 
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Polling – Im Kampf um den Erhalt der 85 Arbeitsplätze im Nestlé-Labor im Werk Weiding stehen offenbar wichtige Gespräche an.

Nein: Viel wollte der Landtagsabgeordnete Günther Knoblauch (SPD) dazu nicht sagen aber es stehen offenbar wichtige Gespräche um die Zukunft der 85 Arbeitsplätze im Nestlé Labor wie auch um dessen Standort im Werk Weiding an. Mitte Mai hatte der SPD-Politiker diese bereits angekündigt. Auf Nachfrage von innsalzach24.de sagt er jetzt, dass Interesse von Dritten an Labor und Belegschaft bestehe. Derzeit würde ein gemeinsamer Gesprächstermin gefunden werden.

„Das ist eine Sauerei! Es muss eine Lösung geben!“

Von Anfang an hatte sich Knoblauch kämpferisch gezeigt. „Hier muss etwas getan werden“, sagte der Politiker beispielsweise nach Bekanntwerden, dass Nestlé das Labor im Werk Weiding schließen will und das obwohl es sehr gut ausgelastet sein soll, das eingespielte Team seine Aufträge gewinnbringend abarbeitet. Knoblauch hatte schon einmal mitgeholfen, Arbeitsplätze im Werk Weidung zu retten. Damals ging es um die von Hochwald. Dieser Konzern betreibt aktuell nur noch den Sprühturm. Die Mitarbeiter dort sind - vereinfacht gesagt - geblieben. Die weiteren sind jetzt bei Almil

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