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Weitere Bilder vom A94-Unfall bei Obertaufkirchen

Teslafahrer (57) aus Kreis Mühldorf fliegt über Schutzplanke – und schlägt frontal gegen Böschung

Auf der A94 kam es am Mittwochabend zu einem Unfall.
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Auf der A94 kam es am Mittwochabend zu einem Unfall.

Obertaufkirchen – An der Anschlussstelle Schwindegg/Obertaufkirchen der A94 kam am Mittwochabend (23. November) gegen 22.30 Uhr ein Teslafahrer (57) aus dem Landkreis Mühldorf am Inn von der Fahrbahn ab.

Update, 8.40 Uhr - Polizei nennt weitere Details

An der Anschlussstelle Schwindegg kam am Mittwochabend (23. November) bei regennasser Fahrbahn ein 57-jähriger Teslafahrer aus dem Landkreis Mühldorf am Inn von der Fahrbahn ab. Der in Richtung Passau fahrende Mann war dabei offensichtlich mit einer den Witterungsverhältnissen nicht angepassten Geschwindigkeit unterwegs.

An der Abfahrt touchierte er zunächst das Ausfahrtsschild und schoss rechts neben der Fahrbahn geradeaus über die Grünfläche. Die gegenüberliegende Auffahrt erwies sich für ihn als Sprungschanze, woraufhin das Auto über die Schutzplanke flog und frontal an der Böschung einschlug. Der Fahrer blieb augenscheinlich unverletzt, wurde aber vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehren St. Wolfgang und Obertaufkirchen sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Autobahnmeisterei und des Abschleppdienstes ab. Die Ein- und Ausfahrt der Anschlussstelle Schwindegg waren für circa eine Stunde gesperrt.

Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)

Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November)
Tesla-Unfall auf A94 vom Mittwoch (23. November) © fib/Eß

Erstmeldung, 5.55 Uhr

Von München in Richtung Passau war der Fahrer eines Teslas auf regennasser Fahrbahn unterwegs und das offenbar viel zu schnell, sodass er an der Anschlussstelle Schwindegg/Obertaufkirchen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er fuhr an der Ausfahrt geradeaus, mähte dann das Ausfahrtschild nieder, fuhr circa 100 Meter über die Wiese und nahm den leichten Hügel an der Einfahrt der Anschlussstelle Obertaufkirchen in Richtung Passau als Sprungschanze.

Nachdem das Fahrzeug abgehoben hatte, segelte es über die Leitplanke und schlug an einem Hügel ein. Die alarmierte Feuerwehr aus St. Wolfgang (Landkreis Erding) sicherte die Unfallstelle ab und leuchtete sie aus, ebenso wurde die Auffahrt der BAB in Richtung Passau gesperrt, eine Streife der Autobahnpolizei Mühldorf nahm den Unfall auf.

Da der Unfall zwischen Dorfen und Obertaufkirchen gemeldet war, wurde zunächst die Freiwillige Feuerwehr St. Wolfgang alarmiert. Nachdem der Unfall aber im Gebiet der Gemeine Obertaufkirchen geschehen war, wurde die Feuerwehr Obertaufkirchen sowie die Kreisbrandinspektion Mühldorf nachalarmiert. Der Fahrer wurde vom BRK in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden dürfte mehrere 10.000 Euro betragen, zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht.

mck/fib/Eß

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