Nach dem Kreuzchen die Befragung

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Mühldorf - Die Wahlforscher von "Infratest dimap" kommen am Sonntag nach Mößling. Dort befragen sie im Auftrag der ARD Wähler nach ihrem Votum, um kurz nach 18 Uhr die erste Prognose über den Wahlausgang erstellen zu können.

Auch in die späteren Hochrechnungen fließt das Wählerverhalten im Stimmbezirk 16 mit ein. Das teilte die Stadt jetzt mit. Repräsentative Wählerbefragung für die ARD lautet das, was die Mitarbeiter von "Infratest dimap" am Sonntag in der Grundschule Mößling tun. Sie überreichen den Wählern des Stimmbezirks 16 unmittelbar nach dem Urnengang einen Fragebogen, auf dem sie ihre Wahlentscheidung und biografische Daten wie Alter, Geschlecht und Beruf vermerken sollen. Danach werden die Fragebögen in einem Pappkarton gesammelt. "Die Befragung ist freiwillig und anonym", betonten die Wahlforscher in einer Mitteilung, etwa 80 Prozent der angesprochenen Wähler beteiligen sich nach ihren Angaben an der Befragung. Die Ergebnisse teilen die Wahlforscher stündlich der Zentrale in Berlin mit, damit diese wenige Sekunden nach dem Schließen der Wahllokale die erste Prognose veröffentlichen können.

Nach Angaben von "Infratest dimap" ist das Wahllokal in Mößling eins von bundesweit 639 Wahllokalen, die nach einem komplizierten Verfahren als repräsentativ für das Wahlverhalten ausgesucht wurden. Deshalb werden auch die Auszählungsergebnisse aus Mößling sofort nach Berlin gemeldet und in die Hochrechnungen der ARD einfließen.

hon/Oberbayerisches Volksblatt

Rubriklistenbild: © dpa

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