Bis nach Griechenland: Das neue Mühlrad

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Die Postkarte zeigt Ansichten Mühldorfer Wirtshäuser.

Mühldorf (ma) - Welche Rolle ein Mühldorfer beim Aufbau Griechenland nach der Berfreiung von den Türken im 19. Jahrhundert spielte oder wie ein Gefangener sein Leiden im KZ-Außenlager Mühldorf erlebte, sind zwei von zehn Themen im neuen Mühlrad des Heimatbunds.

Am Freitag, 20 Uhr, stellt der Geschichtsverein das 200 Seiten starke Buch im Turmbräugarten" vor. Für die musikalische Umrahmung der Präsentation sorgen Horst Eberl und Klaus Grimm.

Nach dem Erfolg des fünfzigsten Bandes des Mühlrads 2008 - die Auflage der Jubiläumsausgabe war nach Angaben des Heimatbunds bereits kurz nach Erscheinen vollständig vergriffen - erwartet den Leser auch im neuen Jahrbuch eine farbige, unterhaltsame Mischung, quer durch viele Bereiche und Epochen der Geschichte unseres Landes an Isen, Rott und Inn.

So erfahren Leser vom Schicksal eines Gefangenen im Waldlager im Mühldorfer Hart. Der Beitrag stammt aus der Feder einer jungen Autorin die, zusammen mit weiteren Schülern des Franz-Marc-Gymnasiums Markt Schwaben, für das Ausstellungsprojekt "der Todeszug" den neu geschaffenen Mühldorfer Geschichtspreis erhalten haben.

Außerdem geht es um "Die Schlacht von Neumarkt", Stephan Losnitzer, Herr auf Schloss Steeg bei Buchbach, das Wappen der Turmbrauerei in Mühldorf und um "G`schichtn rund um die Mühldorfer Gasthäuser" . re

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