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Wie sicher sind wir auf Großveranstaltungen?

Traditionsvolksfest Mühldorf: Intensive Gespräche!

Nach den tragischen Ereignissen der letzten Wochen wollen Polizei, Rettungskräfte und Stadt Mühldorf noch einmal das Sicherheitskonzept für das Volksfest beraten.
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Das Mühldorfer Traditionsvolksfest 2015 vor Beginn aus der Luft

Mühldorf - Nach den tragischen Ereignissen wie jüngst in Würzburg, München und Ansbach wollen Polizei, Rettungskräfte und Stadt Mühldorf noch einmal das Sicherheitskonzept für das Volksfest beraten.

Nach den schlimmen und für die Opfer und deren Angehörige äußerst tragischen Ereignissen der vergangenen Tage, gaben Polizei und Stadt Mühldorf auf Nachfrage von innsalzach24.de am Montag bekannt, dass man sich noch einmal intensiv zusammensetzen werde in punkto Sicherheit auf dem Mühldorfer Traditionsvolksfest 2016.

Ständige Weiterentwicklung

Ob, und wie das bestehende und sich ständig weiter entwickelnde Sicherheitskonzept für die Mühldorfer „Wiesn“ an die Erkenntnisse aus den aktuellen Geschehnissen angepasst werden kann, könne er noch nichts sagen, so Polizei-Hauptkommissar Roland Kauer, stellvertretender Dienststellenleiter in Mühldorf. „Wir nehmen die Sorgen der Bürger nach den aktuellen Ereignissen ernst“, sagt auch Walter Gruber von der Stadt Mühldorf, maßgeblich verantwortlich für das Volksfest.

Drei Garanten aus dem Sicherheitskonzept

  • Wiesnwache: Die Polizei ist mit einem Außenbüro und entsprechenden Streifen ständig auf dem Mühldorfer Traditionsvolksfest vertreten. 
  • Sicherheitsdienste der Festwirte: Jeder Festwirt stellt, den Auflagen der Stadt entsprechend, Sicherheitspersonal. 
  • Sicherheitsdienst der Stadt: Zusätzlich zu den Sicherheitsdiensten der Festwirte stellt die Stadt entsprechendes Personal

Ein Sicherheitskonzept für eine Großveranstaltung wie dem Volksfest sei ein dynamischer Prozess für alle Beteiligten, so Walter Gruber von der Stadt Mühldorf. Man werde immer weiter daran feilen.

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