Grüße in die Heimat und an die Front

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Mühldorf - Johann Stadler und Andreas Sklorz zeigen und erläutern am Sonntag, 16. Juni, ab 15 Uhr im Kreismuseum in Mühldorf einige Beispiele aus der Feldpostkarten- und Feldpostbriefesammlung des Kreismuseums.

Feldpostkarten und Feldpostbriefe waren sowohl im Ersten wie auch im Zweiten Weltkrieg häufig über lange Zeiträume die einzige Verbindung zwischen den Frontsoldaten und ihren Angehörigen in der Heimat. Der Transport der Karten und Briefe war bestens organisiert und es mussten riesige Mengen bewältigt werden: So waren z.B. während des Ersten Weltkrieges pro Tag knapp 17 Mio. Sendungen unterwegs.

Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, Feldpostkarten und Feldpostbriefe aus dem eigenen Besitz mitzubringen. Johann Stadler und Andreas Sklorz helfen beim Entziffern der häufig schwierig zu lesenden Schriftstücke und ordnen sie anhand erkennbarer Stempelungen ein. Der Eintritt einschließlich Lesehilfe und Einordnung beträgt für Erwachsene 3 Euro.

Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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