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Treffen im Stellwerk18

Ausbau der Unterstützung von Existenzgründungen im Landkreis Mühldorf 

Treffen Stellwerk18
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Sie wollen künftig die Zusammenarbeit zur Unterstützung von Existenzgründungen ausbauen (von links nach rechts) Netzwerkmanagerin Stellwerk18 Evi Bachmaier, Wirtschaftsförderer Landkreis Rosenheim Richard Weißenbacher, Landrat Max Heimerl, Wirtschaftsförderer Landkreis Mühldorf Thomas Perzl.

Mühldorf a. Inn - Die Unterstützung von Existenzgründungen im Landkreis Mühldorf als wichtiger Baustein der Wirtschaftsförderung soll noch weiter ausgebaut werden. Dazu fand vor kurzem ein Treffen von Landrat Max Heimerl und Wirtschaftsförderer Thomas Perzl mit dem Team des digitalen Gründerzentrums Stellwerk18 in Rosenheim statt. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Das Stellwerk18 ist zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer in der Planungsregion Südostoberbayern, die aus den Landkreisen Mühldorf, Altötting, Traunstein, Berchtesgadener Land, Rosenheim und der kreisfreien Stadt Rosenheim besteht. Das Stellwerk18 unterstützt und vernetzt Start-Ups im Bereich Digitalisierung und Innovation.

Bei diesem Treffen einigten sich die Beteiligten darauf, die Kooperation im Bereich Gründerberatung zwischen dem Stellwerk18 und dem Landkreis Mühldorf a. Inn auszubauen. Darüber hinaus soll die Netzwerkarbeit, die derzeit vor allem mit der IHK, dem Investoren-Netzwerk BayStartUP sowie der HWK, der Kreishandwerkerschaft und den Aktivsenioren besteht, weiter vertieft werden.

„Wir werden zukünftig die Gründerberatungen in der Wirtschaftsförderung neben diesem bestehenden Netzwerk erheblich ausbauen“, so Landrat Max Heimerl. „Der Landkreis Mühldorf ist ein hochattraktiver Gründerstandort, nicht zuletzt aufgrund der guten Anbindung an die Landeshauptstadt München als auch länderübergreifend durch die Nähe zu Österreich. Aus diesem Grund ist für mich der Ausbau der Kooperation mit dem Stellwerk18 wichtig, um die Innovationskultur in unserem Landkreis weiter zu fördern. Dadurch  wird die Wettbewerbsfähigkeit bestehender Unternehmen gesichert und neue Start-Ups können entstehen.“

Auch einen räumlichen Anker in Form einer Außenstelle des Stellwerk18 hält Landrat Heimerl in diesem Zusammenhang für denkbar, um dort Beratungsleistungen anzubieten und Start-Ups eine Heimat im Landkreis Mühldorf zu geben.  

Große Chancen im Ausbau der Zusammenarbeit sieht auch Wirtschaftsförderer Thomas Perzl: „Ambitionierte Gründerinnen und Gründer sowie  Start-Ups sind ideale Partner für unsere bestehenden Unternehmen. Netzwerken ist hier besonders wichtig. Deshalb ist die Kooperation mit dem Stellwerk18 für eine florierende Gründerszene so interessant für unseren Landkreis. Für eine gelingende Industrie 4.0 gilt es auch, das Know-how und das Wissen im Bereich Digitalisierung durch aktive und innovative Start-Ups in die Unternehmen zu bringen.“

Die Vielschichtigkeit und die Wirtschaftskraft des Mittelstandes im Landkreis Mühldorf bieten hierfür hervorragende Voraussetzungen, darin waren sich alle Gesprächspartner einig.

Pressemeldung des Landratsamt Mühldorf a. inn

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