THW sucht Dialog mit Arbeitgebern

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Das THW begrüßte viele Besucher zu den Vorführungen

Mühldorf - Unter großem Besucherandrang präsentierte sich am Samstag das Technische Hilfswerk (THW) Mühldorf im Rahmen seines 60-jährigen Jubiläums der Öffentlichkeit.

Die Besucher konnten zahlreiche Einsatzfahrzeuge und Gerätschaften in Augenschein nehmen und sich in Führungen die Arbeit des Mühldorfer THW erklären lassen. Besondere Höhepunkte der Veranstaltung waren Einsatzdemonstrationen auf dem THW-Gelände und Innkanalfahrten in Rettungsbooten. „Mit so einem Andrang hatten wir nicht gerechnet“, sagte stolz Matthias Müller, Ortsbeauftragter des THW Mühldorf. Alt und Jung hatte nach Altmühldorf gefunden, um sich über das THW zu informieren. Viele von ihnen waren selbst einmal beim THW, wie Anton Riedesser aus Niedertaufkirchen. „Als Jugendlicher bin ich zum THW gekommen und zehn Jahre geblieben“, erzählt der inzwischen 50-Jährige. Es sei toll, was sich seitdem geändert hat. „Vor allem die neuen Fahrzeuge und technischen Gerätschaften sind interessant.“

So interessant die Veranstaltung für ehemalige Aktive war, wollte das THW Mühldorf auch all jene erreichen, die bislang mit dem THW nicht verbunden waren. „Wir sind eine Behörde und sind der Bevölkerung Rechenschaft schuldig, was mit dem Steuergeld passiert“, sagte THW-Cehf Müller. „Das Wichtigste ist aber der Dialog mit den Arbeitgebern und Familien der ehrenamtlichen Mitglieder, schließlich ist ein Aktiver im Jahr etwa 150 Stunden für das THW im Einsatz.“

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Lesen Sie mehr am morgigen Montag im Mühldorfer Anzeiger

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