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Mühldorf jetzt auch grafisch Teil der geplanten Bahnverbindung zwischen Paris und Budapest

Vorstandsposten für die Region

Wie Perlen auf einer unfertigen Schnur: Unter den Städten im Logo der "Magistrale für Europa" steht seit dieser Woche auch Mühldorf. Wer das Logo auf der Internetseite der Initiative anklickt, erfährt aber vor allem, wie viel Arbeit noch zu tun ist, bevor die Strecke ihrer Bestimmung gerecht wird: Eine leistungsfähige Verbindung von Paris bis Budapest zu schaffen. Repro Initiative "Magistrale für Europa"
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Wie Perlen auf einer unfertigen Schnur: Unter den Städten im Logo der "Magistrale für Europa" steht seit dieser Woche auch Mühldorf. Wer das Logo auf der Internetseite der Initiative anklickt, erfährt aber vor allem, wie viel Arbeit noch zu tun ist, bevor die Strecke ihrer Bestimmung gerecht wird: Eine leistungsfähige Verbindung von Paris bis Budapest zu schaffen. Repro Initiative "Magistrale für Europa"

Mühldorf/Karlsruhe - Die Region ist jetzt im Vorstand der Initiative "Magistrale für Europa" vertreten. Das teilte Städtebundvorsitzender Günther Knoblauch gestern mit.

Bei den Neuwahlen der Initiative in Karlsruhe bestimmten die Mitglieder der Initiative den ehemalige Werksleiter der Wacker Chemie, Dr. Willi Kleine, als neuen stellvertretenden Vorsitzenden. Damit sind laut Knoblauch jetzt alle betroffenen Regionen im Vorstand vertreten, auch die Region Inn-Salzach. Den Vorsitz der Initiative übernimmt Karlsruhes designierter Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, der damit seinem Vorgänger im Oberbürgermeisteramt auch in der Magistrale nachfolgt.

Als transnationale Allianz für die Schiene tritt die Initiative "Magistrale für Europa" für den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Paris und Budapest ein. "Derzeit differiert die Qualität der Schieneninfrastruktur der "Magistrale für Europa" noch erheblich. Eingleisige Abschnitte, Langsam-Fahrstrecken und Sackbahnhöfe wechseln sich mit mehrgleisigen Abschnitten, Hochgeschwindigkeitsstrecken und Durchgangsbahnhöfen ab", lautet die Diagnose der Initiative.

Um dem Abhilfe zu schaffen, setzt sie auf den schrittweisen Ausbau der einzelnen Abschnitte, die einer leistungsstarken Verbindnung noch nicht genügen. 35 Millionen Menschen leben laut der Initiative entlang der Trasse, die 16 Millionen Beschäftige verbindet.

Eine weitere Veränderung in der Darstellung der Initiative ist die Aufnahme der Stadt Mühldorf in das Streckenlogo. Damit steht Mühldorf jetzt neben Städten wie Paris, Strasbourg, Ulm, Wien oder Budapest.

hon/Mühldorfer Anzeiger

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