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Pannen beim Ersatzverkehr der Bahn

Mühldorf - Bahnpendler müssen derzeit starke Nerven haben: Noch bis Sonntag erwartet sie zwischen Hörlkofen und Markt Schwaben Schienenersatzverkehr - mit Hindernissen.

Bahnpendler nach München müssen derzeit starke Nerven haben: Nach der Sperre zwischen Ampfing und Schwindegg in den vergangenen Wochen, erwartet sie noch bis Sonntag zwischen Hörlkofen und Markt Schwaben Schienenersatzverkehr. Und der ging am vergangenen Dienstag gründlich in die Hose, wie Bernhard Reindl schreibt. Für den vollbesetzten Frühzug, der kurz vor halb fünf morgens fährt, standen in Hörlkofen nur drei Busse zur Verfügung.

„Obwohl alle drei Busse voll besetzt waren blieben zahlreiche Fahrgäste zurück und mussten mindestens eine halbe Stunde auf die nächste Zugverbindung warten“, schreibt Reindl. Doch damit nicht genug: Der Zug in Markt Schwaben stand keinesfalls abfahrtsbereit. Er hatte 17 Minuten Verspätung. Matthias Krause, bei der Südostbayernbahn (SOB) fürs Marketing zuständig, bestätigt die Schilderung: „Das war so.“

Die SOB sei bei der Bereitstellung der Busse von ihren Fahrgastzählungen während der Ferienzeit ausgegangen und habe dem entsprechen „Busse, mit etwas Reserve“ bestellt. „In diesem Zug waren aber mehr Fahrgäste als sonst in den Ferien. Offensichtlich sind einige früher gefahren als sonst.“ Das gleich habe auch bei einem Abendzug gegolten, den mehr Pendler als gewohnt genutzt haben. Dazu kamen zwei Zugausfälle am Dienstag und am Donnerstag, die die Fahrzeit der Pendler weiter verlängert habe, und die Fahrzeiten der Busse, die wegen des hohen Verkehrsaufkommens mitunter länger gewesen sei als geplant. „Wir haben sofort Busse nachgeordert“, sagt Krause, seit Mittwoch laufe der Schienenersatzverkehr normal. „Die erste Sperrzeit hat super funktioniert“, die zweite habe dagegen unter Anlaufschwierigkeiten gelitten.

Pünktlich zur ersten Arbeitswoche nach den Ferien fahren am Montag die Züge wieder wie gewohnt.

hon

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Rubriklistenbild: © pa

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