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Nach Polizeieinsatz in Mühldorf am Inn

Neun Hunde bei Hitze in Wohnmobil gelassen? Das sagt ihr Herrchen

Die Hunde um die es bei dem Polizeieinsatz in Mühldorf am Inn ging. Es handelt sich um die chinesische Rasse Shar-Pei. Deren Kopf wird durch starke Hautfalten gekennzeichnet, die bis zu den Schultern am Hals nach unten reichen. Die Augen sind groß, aber tief in die Falten eingebettet und zurückgetreten, die Ohren klein und haben eine dreieckige Form, deren Spitze zum jeweiligen Auge zeigt.
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Die Hunde, um die es bei dem Polizeieinsatz in Mühldorf am Inn ging. Es handelt sich um die chinesische Rasse Shar-Pei. Deren Kopf wird durch starke Hautfalten gekennzeichnet, die bis zu den Schultern am Hals nach unten reichen. Die Augen sind groß, aber tief in die Falten eingebettet und zurückgetreten, die Ohren klein und haben eine dreieckige Form, deren Spitze zum jeweiligen Auge zeigt.

Was ist wirklich am Samstag der vergangenen Woche geschehen? Die Polizei entfernte neun Hunde aus einem Wohnmobil auf einem Parkplatz in Mühldorf am Inn, da davon ausgegangen wurde, dass die Tiere dort der Hitze an diesem Tag ausgesetzt waren. Nun hat sich allerdings der Besitzer der Hunde gemeldet und liefert eine andere Sicht der Dinge.

Mühldorf am Inn - „Es fängt ja schon damit an, dass es kein Auto, sondern ein Wohnmobil war, in dem sie sich befanden. Das Fahrzeug ist wärmeisoliert, es war drinnen also nicht zu heiß. Es war zudem im Schatten geparkt, alle Fenster waren offen und es waren ausreichend Futter und Wasser vorhanden, wie ja auch im Polizeibericht geschildert wird“, so der Eigentümer der Tiere gegenüber unserer Redaktion. „Ich würde meine Hunde niemals in eine Situation bringen, in der ihnen Leid widerfährt! Ich bin selbst im Tierschutz engagiert. Nun ist es aber so, dass ich gerade umziehe. Bei mir im Haus waren an diesem Tag also Umzugsarbeiter zu Gange und ich wollte meine Hunde schonen, für die das ja auch Stress ist, wenn auf einmal ein Haufen fremder Leute in ihrem ‚Revier‘ unterwegs sind. Darum hatte ich auf diese Kompromisslösung zurückgegriffen, bei der ich aber wirklich alles erdenkliche getan habe, damit es ihnen gut geht!“

9 Hunde bei Hitze in Mühldorf gelassen? Das sagt ihr Herrchen

Am Samstag der vergangenen Woche hatte ein Passant die Hunde in dem Wohnmobil bellen gehört und die Polizei verständigt. Laut dem Polizeibericht konnte diese dann den Besitzer nicht verständigen. Gemeinsam mit einem Feuerwehrler sei dann das Fahrzeug über ein gekipptes Fenster geöffnet und die Tiere daraus geholt worden. „Die Unterbringung im Tierheim Winhöring war gut, sie durften auch zusammen bleiben. Das zuständige Veterinäramt hat sie dann auch rasch wieder freigegeben“, berichtet der Halter, „Aber der ganze Vorfall hat sie sehr verstört.“ Inzwischen gehe es ihnen zunehmend besser. „Es handelt sich um Hunde der chinesischen Rasse Shar-Pei.“ Deren Kopf wird durch starke Hautfalten gekennzeichnet, die bis zu den Schultern am Hals nach unten reichen. Die Augen sind groß, aber tief in die Falten eingebettet und zurückgetreten, die Ohren klein und haben eine dreieckige Form, deren Spitze zum jeweiligen Auge zeigt.

Wie geht es nun weiter? Die Staatsanwaltschaft Traunstein verweist auf Nachfrage auf die noch laufenden polizeilichen Ermittlungen. „Aktuell beschäftigt sich ein Diensthundeführer mit dem Fall“, heißt es wiederum von Seiten der Polizeiinspektion Mühldorf am Inn, „Im Wesentlichen wird nun abzuklären sein, ob die Unterbringung der Tiere im Wohnmobil artgerecht war und wenn ja, ob dies für einen Außenstehenden hätte ersichtlich sein müssen.“ Zu gegebener Zeit könne dann zum Ergebnis der Ermittlungen eine Aussage getroffen werden.

hs

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