"Was weg is, is weg"-Stars zum Anfassen

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+

Mühldorf/Waldkraiburg - Zahlreiche Kinobesucher nutzten zum Start von „Was weg is, is weg“ die Gelegenheit, die Schauspieler und Regisseur Christian Lerch kennenzulernen.

Lesen Sie auch:

Die stellten sich im Mühldorfer Kino den Fragen von Besuchern und Kamerateams. Auch Maximilan Brückner plauderte vor Filmbeginn über eine Stunde mit den Besuchern. Dabei schwärmte der Hauptdarsteller vom Arbeiten vor der Haustür: „Im Ausland sammelt man natürlich neue Erfahrungen, ab dahoam is dahoam“, sagte er über die Dreharbeiten rund um Kraiburg. „Es ist gemütlicher, nach einem Drehtag ins eigene Bett zu gehen als ins Hotel.“ Ein besonderes Lob gab es für die Statisten aus der Region: Sie hätten es besonders schwer gehabt, weil sie bei jedem Wetter oft lange hätten warten müssen.

Darstellertour mit Christian Lerch

Komparsentreffen "Was weg ist, ist weg"

Fast noch länger signierte Brückner zusammen mit seinem Bruder Florian im Waldkraiburger Kino Autogramme. Die zahlreichen Besucher füllten dort zwei Kinosäle und ließen die Gäste, unter ihnen Filmhund Josef, auch nach der Vorstellung nicht zur geplanten Party gehen. Bis weit nach Mitternacht hielten sie die Schauspieler fest, um mit ihnen über den Film zu plaudern. Im Kino Waldkraiburg war nur einer nicht erfreut, über die Anwesenheit des Filmhundes: Kino-Kater Elvis - der will der einzige tierische Star sein und verzog sich daher beleidigt in die Papp-Aufsteller.

Zurück zur Übersicht: Mühldorf am Inn

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser