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Künftig blitzt es 25 Stunden

Künftig soll es häufiger blitzen: Die Stadt will die Radarüberwachung verstärken.
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Künftig soll es häufiger blitzen: Die Stadt will die Radarüberwachung verstärken.

Mühldorf - Die Zeiten für Schnellfahrer werden härter: Die Stadt Mühldorf verstärkt die Radarüberwachung. Wo die Stadt zukünftig die Blitzer aufstellen will:

15 Stunden pro Monat beträgt die derzeitige Überwachungszeit in der Stadt, das hat der Stadtrat 1996 festgelegt. Jetzt soll diese Zeit auf 25 Stunden erhöht werden. Das hat der Verkehrsausschuss während seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Als Grund nannte Bürgermeister Günther Knoblauch Beschwerden über Geschwindigkeitsverstöße im Stadtgebiet. "Mit der derzeitigen Stundenzahl können wir den Wünschen der Bürger nach verstärkten Kontrollen nicht nachkommen", sagte er. Nach seinen Angaben finden die Radarkontrollen hauptsächlich an Bushaltestellen und auf Schulwegen statt.

Verkehrsreferent Oskar Stoiber (CSU) wies auf die starke Zunahme von Tempo-30-Zonen in den letzten Jahren hin. Ihre Zahl sei massiv gestiegen, ohne dass es mehr Kontrollen gebe. Nach seiner Ansicht stellen verstärkte Kontrollen keine Gebührensteigerungen für die Bürger dar, verglich er mögliche Strafzettel mit einer Erhöhung der Parkgebühren.

Nach Angaben von Ordnungsamtsleiter Herbert Gambihler nimmt die Stadt 137000 Euro durch die gesamte Verkehrsüberwachung ein. Dem stehen Ausgaben von 129000 Euro gegenüber. Für Günter Rosenberger (CSU) zeigen diese Zahlen: "Wir machen die Verkehrsüberwachung nicht, um den Haushalt zu stärken."

hon/Mühldorfer Anzeiger

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