Auf dem Weg von Neuötting nach München

Wurde Studentin von Angetrunkenen in Regionalzug belästigt?

Mühldorf/Neuötting - Feiernde Fußballfans oder "Vorglühen" für einen Junggesellenabschied in München oder das Oktoberfest - einige Fahrgäste fühlen sich vom Alkoholkonsum manch anderer in den Zügen der Südostbayernbahn (SOB) offenbar massiv belästigt.

Eine Studentin hat sich deswegen nun beim Mühldorfer Anzeiger gemeldet. Wie die Zeitung berichtet, hätte sich die Frau angemacht und belästigt gefühlt: "Bei deren Alkoholfahne musste man sich die Nase zuhalten – und das in einem Zug am Morgen!" Sie meinte damit einen Junggesellenabschied, der auf dem Weg von Neuötting nach München im Regionalzug auch noch Wodka "für nur einen Euro" im Zug verkauft haben soll.

Die Schaffnerin hätte laut der Studentin nichts unternommen und stattdessen laut der Zeitung auf die "bayerische Tradition" hingewiesen. Auf Anfrage des Mühldorfer Anzeigers erklärte Veronika Paul, Sprecherin der Südostbayernbahn: "Uns ist keine Belästigung bekannt." Grundsätzlich sei der Konsum von Alkohol in den Zügen der SOB erlaubt und es hätte der Vergangenheit deswegen auch keine Probleme gegeben.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung.

Rubriklistenbild: © dpa

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