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Landkreis Mühldorf am Inn

Unterstützung für Familienstützpunkte: Rotary Club sammelt bei Impfaktion für den guten Zweck

Spendenerlös Impfaktion Rotary Club
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(v.l.n.r.) Landrat Max Heimerl, Dr. Ulrich Rattenhuber, Tanja Spacek (Lernen vor Ort), Dr. Edwin Hungerhuber sowie Dr. Carolin Jürgens (Lernen vor Ort) freuen sich über den Spendenerlös von 2.000 Euro, mit dem die Projekte der Familienstützpunkte im Landkreis gefördert werden.

Mühldorf - Bei einer Impfaktion im Juli verzichteten sieben Rotary-Ärzte auf ihre Vergütung. So kamen 3.000 Euro zusammen, mit denen nun verschiedene Einrichtungen im Landkreis unterstützt werden.

Die Meldung im Wortlaut

Der Rotary-Club Mühldorf-Waldkraiburg führte im Juli eine Impfaktion durch. Sieben Rotary-Ärzte aus dem Landkreis beteiligten sich ehrenamtlich an der Aktion und verzichteten auf ihre Vergütung. Auf diesem Weg kamen insgesamt 3.000 Euro zusammen, wovon 2.000 Euro den Familienstützpunkten im Landkreis Mühldorf a. Inn zu  Gute kommen. 

Als Vertreter des Vereins sowie als Initiator der Impfaktion kam Dr. Edwin Hungerhuber zusammen mit Kollege Dr. Ulrich Rattenhuber ins Landratsamt, um den Spendenscheck an Landrat Max Heimerl zu überreichen. 

Mit 1.000 Euro wird das Angebot „Tanzen mit Handicap“ des Familienstützpunkts im Haus der Begegnung Mühldorf a. Inn unterstützt. In diesem Kurs wird Kindern mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung die Möglichkeit geboten, die Freude und Freiheit im Tanz trotz ihrer Behinderung zu erfahren.

Die zweite Hälfte der Spendensumme wird für Projekte der Familienstützpunkte in Gars, Ampfing, Waldkraiburg und Oberbergkirchen genutzt. Gerade nach langen Phasen von Homeschooling und Kontaktbeschränkungen werden durch abwechslungsreiche Freizeitangebote für Familien wie Kreativ-, Spiel- und Basteltage das Miteinander gefördert oder durch das Lernpaten-Projekt Rückstände in der Schulbildung verringert. Weitere 1.000 Euro kommen einer Grundschule im Landkreis zu Gute.

Landrat Max Heimerl zeigte sich erfreut über die Spende des Vereins: „In der Pandemie haben die Jüngsten mit am meisten zurückstecken müssen. Besonders im Hinblick auf die Pandemie ist es ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen, Projekte zu fördern, die zum einen Lerndefizite ausgleichen und zum anderen durch gemeinsame Aktivitäten das Gemeinschaftsgefühl stärken.“

Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf

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