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Münchner Amoklauf: OEZ-Waffenhändler zu Haftstrafe verurteilt

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Polizei ermittelt mit Hochdruck in Mühldorf

Von wegen "Heilige Nacht": Einbruchsserie gibt weiter Rätsel auf

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Mühldorf - Von wegen "Heilige Nacht": Die Einbruchsserie von 24. auf 25. Dezember in der Kreisstadt - vermutlich durch mehrere Täter verübt - gibt der Polizei weiter Rätsel auf.

Wie der Mühldorfer Anzeiger am Donnerstag berichtet, gibt es neben den bereits bekannten "Schauplätzen" (HQ Wok, Dönerhaus, Al Vicoletto, Pizzaservice Roma, Geigerhaus, Jettenbacher Hof) noch zwei weitere Orte, die von den Tätern heimgesucht worden sind. Zum einen das Kinderfachgeschäft "Schusserl" in der Weißgerberstraße und ein weiteres Objekt, das die Polizei zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht genauer definieren wollte. "Wir prüfen im Moment, ob ein Zusammenhang zur Gaststättenserie besteht. Im Fall des Tageszentrums halten wir es zumindest für möglich", sagte Roland Kauer von der Polizei Mühldorf der Zeitung.

Die Beute der Täter fiel in den meisten Fällen übrigens überschaubar aus. Meist war der Sachschaden deutlich höher als der Beuteschaden. Lediglich im Dönerhaus hatten die Täter wohl "größeren Erfolg". Dort knackten sie den Geldspielautomaten und erbeuteten zudem 400 Euro Wechselgeld. Außerdem prüft die Polizei nun, ob möglicherweise auch ein Zusammenhang zu einer Einbruchsserie in Vilsbiburg (Niederbayern) besteht. Dort wurden am Nachmittag des 25. Dezember gleich vier Einbrüche gemeldet.

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Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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