Unter Dach und Fach gebracht

Unertl Festzelt: Vieles neu aber das Wesentliche bleibt

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Unertl Festzelt: Vieles neu aber das Wesentliche bleibt: Alfons Schuhbeck bei der Vertragsunterzeichnung. 
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Mühldorf - Vieles neu aber das Wesentliche bleibt: Am Dienstagnachmittag haben die vier Vertragsparteien für das neue Unertl-Weißbier-Festzelt auf dem Traditionsvolksfest in Mühldorf die Verträge unterschrieben.

Es wird sein wie immer“, versprach die Erste Bürgermeisterin Marianne Zollner am Dienstagnachmittag zum Auftakt der Vorstellung des Konzepts für „das NEUE Unertl-Weißbräu-Festzelt“ im Sitzungssaal des Rathauses. Klar: Auf den ersten Blick passen „wie immer“ und „das NEUE Unertl-Weißbräu-Festzelt“ nicht zusammen. Irgendwie tut es das dann aber doch, denn die über acht Jahrzehnte andauernde Tradition des Unertl-Zeltes bleibt auf dem Mühldorfer Traditionsvolksfest erhalten. Jetzt kämen nur neue Akteure ins Spiel, so Zollner in ihrer Einleitung.

Die alten und die neuen Akteure

Mit dem Mühldorfer Traditionsvolksfest 2017 

  • wird das Unertl Zelt von der Brauerei mit dem zünftigen Festbier beliefert, 
  • die Bewirtung übernimmt Alfons Schuhbeck mit der entsprechenden Sparte seines Unternehmens 
  • und das Zelt an sich kommt von der ZV Hinter UG aus Gangkofen. 

Zusammen mit der Stadt Mühldorf macht das vier Vertragsparteien. Am Dienstagnachmittag wurde die Zusammenarbeit in dieser Form per Unterschrift unter Dach und Fach gebracht.

Unertl Festzelt: Vieles neu aber das Wesentliche bleibt

„Viele Dinge werden sich ändern“

Damit meint Wolfgang A. Unertl das Zelt und seine Details. Das neue Festzelt wird größer. In Länge x Breite ausgedrückt: 75 x 35 Meter inklusive Biergarten. 350 Bierzeltgarnituren sollen reinpassen. Das ergibt ein Fassungsvermögen von rund 2800 Personen. Es wird einen weiß-blauen Himmel geben. Auch bei den Boxen gibt es eine Veränderung: Das olle Küchenzelt kommt weg und die bayrische „Kuchl“ wird direkt im Zelt sein. Klingt im ersten Augenblick vielleicht komisch, ist aber so: Die Küche wird größer. Kürzere Wege für die Bedienungen versprechen sich alle Beteiligten davon. Auch sind sich alle einig,

  • Dass es Zeit war für ein neues Zelt und
  • Wenn ma´s schon neu machen, dann mach ma´s gscheid“.

Rund eine Dreiviertel-Million soll der Spaß kosten. Die Besonderheit: Das neue Festzelt wird komplett aus Holz sein. Ab dem 25. August können sich alle Besucher auf dem Mühldorfer Traditionsvolksfest selbst ein Bild davon machen.

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