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Im Haberkasten Mühldorf a. Inn

Museumsführung: „Nicht wert zu leben“ - Die Euthanasiemorde der Nazis

Dauerausstellung „Alltag, Rüstung, Vernichtung“ im Geschichtszentrum und Museum Mühldorf a. Inn.
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Die Dauerausstellung „Alltag, Rüstung, Vernichtung – Der Landkreis Mühldorf im Nationalsozialismus“ informiert mit zahlreichen Objekten, Dokumenten, Fotos und Zeitzeugenberichten.

Die Dauerausstellung „Alltag, Rüstung, Vernichtung – Der Landkreis Mühldorf im Nationalsozialismus“ bietet mit zahlreichen Objekten, Dokumenten, Fotos und Zeitzeugenberichten einen Einblick in eine Zeit, die bis heute nachwirkt.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Mühldorf a. Inn - Ab Mitte 1944 wurde im Mühldorfer Hart eine Bunkeranlage für die Rüstungsproduktion gebaut. Dafür richteten die Nationalsozialisten mehrere Außenlager des KZ Dachau im Landkreis Mühldorf ein. Über 8.000 zumeist jüdische KZ-Häftlinge aus ganz Europa wurden in den Landkreis verschleppt und zu unmenschlicher Arbeit gezwungen.

Doch nicht nur KZ-Häftlinge starben durch die Hände der Nationalsozialisten, auch Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen wurden als „lebensunwert“ angesehen und systematisch ermordet. Diesem Aspekt der nationalsozialistischen Verbrechen, der mit dem euphemistischen Begriff „Euthanasie“ bezeichnet wird, nähert sich der Historiker Hannes Roth in seiner Themenführung allgemein und vertieft ihn am Beispiel der Stiftung Ecksberg im Landkreis Mühldorf.

Die Führung findet am Sonntag, 20. März 2022, um 15.00 Uhr im Haberkasten, 2. OG, Fragnergasse 3, Mühldorf a. Inn statt.

Die Führung ist kostenlos. Es fällt lediglich der reguläre Eintrittspreis von € 3,- bzw. der ermäßigte von € 1,50 an. Eine Anmeldung entweder unter 08631 / 699 – 980, oder info@museum-muehldorf.de ist erforderlich.

Aktuell gilt im Museum die 3G-Regel. Ein Nachweis ist erforderlich. Die Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind zu beachten, Informationen hierzu sind zu finden unter www.museum-muehldorf.de.

Pressemeldung des Landratsamt Mühldorf a. Inn

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