Strategie-Änderung bei der Asyl-Unterbringung

Was passiert mit den Unterkünften in Mühldorf und Mettenheim?

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Mühldorf/Mettenheim - Die Staatsregierung hat durch einen Kabinettsbeschluss ihre Strategie bei der Suche für Unterkünfte von Flüchtlingen geändert. Was bedeutet das für die Unterkünfte in Mühldorf und Mettenheim?

Wie der Mühldorfer Anzeiger in seiner Mittwochsausgabe berichtet, will die Regierung ab sofort von "alles nehmen" (in der Akutphase) auf "Praktikabilität" und "Kostenrechnung" umschwenken. Zudem soll es vorerst keine neue Unterkünfte geben. Was das für die geplanten und noch nicht bezogenen Unterkünfte in Mettenheim-Hart und im Mühldorfer Süden bedeutet, ist laut der Zeitung bis dato unklar.

"Wir können noch nichts sagen, denn es gibt bisher keine Stellungnahme der Regierung von Oberbayern. Diese wird es voraussichtlich erst am Mittwoch geben“, sagte Landrat Georg Huber dem Mühldorfer Anzeiger. Staatsminister Dr. Marcel Huber sagte gegenüber der Zeitung, dass die Regierung auch eine Härtefallregelung für Vermieter, die in einen Umbau investiert hätten, einbeziehe.

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Rubriklistenbild: © dpa

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