Mehr als 500 ehrenamtliche Wachstunden

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Mühldorf - Die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer des DLRG Kreisverbandes leisteten mehr als 500 Stunden unentgeltlichen Dienst und leisteten den Menschen in Not Erste Hilfe.

In elf Fällen mussten die DLRG-Retter Erste Hilfe leisten, in zwei Fällen musste der Rettungsdienst zu weiteren Versorgung hinzugezogen werden. Das Einsatzspektrum war breit gefächert, so galt es kleine Schürfwunden, Platzwunden, aber auch eine starke allergische Reaktion zu versorgen.

Bayernweit ertranken in diesem Sommer mehr als 60 Menschen, 13 davon allein im Juli. Dass zudem viele weitere Menschenleben gerettet werden konnten, zeigt, dass der Einsatz der ehrenamtlichen Rettungsschwimmer an Seen, Fließgewässern und in Freibädern wichtig und nötig ist.

Die Aufgabenbereiche der DLRG-Retter sind unterschiedlich. Im Vordergrund steht es durch Präventivmaßnahmen für alle Badegäste, ob jung oder alt, ein sicheres Umfeld zu schaffen. Sollte es doch zu einem Notfall kommen, sind die Rettungsschwimmer auch in Erster Hilfe ausgebildet und können von kleinen Verletzungen bis hin zu einem Kreislaufstillstand oder Ertrinkungsunfall die Erstversorgung eines Verletzten übernehmen. Wer sich ganz nach dem Motto „Freie Zeit in Sicherheit“ auch als Rettungsschwimmer engagieren möchte, ist bei der DLRG ganzjährig herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind nicht nötig, da alle Ausbildungen bei der DLRG absolviert werden können. Informationen zum Rettungsschwimmen und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft finden Sie auf www.muehldorf.dlrg.de

Pressemeldung Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

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