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Landrat Max Heimerl lobt Bürgerinnen und Bürger

Mühldorf schafft Platz für Geflüchtete aus der Ukraine

Das Landratsamt Mühldorf ist für eine mögliche Ankunft weiterer Geflüchteter aus der Ukraine am Wochenende vorbereitet. Bisher sind circa 60 Personen, überwiegend in privaten und dezentralen Unterkünften im Landkreis untergekommen. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Mühldorf am Inn - „Wir haben im Laufe der Woche alle notwendigen Vorkehrungen zur Unterbringung Geflüchteter getroffen. Neben weiteren dezentralen Unterkünften würde auch die Dreifachturnhalle der Berufsschule I in Mühldorf am Inn zur Verfügung stehen. Kurzfristig konnten wir dort durch die Hilfe von THW und Feuerwehr Platz für über 150 Personen schaffen“, sagt Landrat Max Heimerl. 

Die „Koordinierungsgruppe Ukrainehilfe“ steht nach wie vor im ständigen Austausch mit den Hilfsorganisationen, um bei Bedarf z.B. Transporte oder Versorgung zu organisieren. 

Darüber hinaus haben das Landratsamt seit Dienstag eine Vielzahl von Hilfsangeboten aus der Bevölkerung erreicht. „Die Hilfsbereitschaft der Landkreisbürgerinnen und –bürger ist riesig. Knapp 180 Hilfsangebote wurden uns per E-Mail gemeldet“, berichtet Max Heimerl. „Die eingegangen Unterbringungsmöglichkeiten werden derzeit geprüft. Unsere Kolleginnen und Kollegen melden sich zeitnah bei den Anbietern. Bereits am Wochenende laufen die ersten Besichtigungen.“  

Wer bei der Unterkunft und Betreuung von Kriegsflüchtlingen aus der Urkaine helfen will, kann sich weiterhin per E-Mail unter ukrainehilfe@lra-mue.de an das Landratsamt Mühldorf am Inn wenden oder mit Hilfe eines Online-Formulars unter www.lra-mue.de Kontaktdaten sowie die Art des Hilfsangebots mitteilen. Andere Hilfsangebote wie Geld- oder Sachspenden organisiert das Landratsamt nicht. 

Pressemitteilung des Landratamts Mühldorf am Inn

Rubriklistenbild: © Pixabay (Symbolbild)

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