Feuerwehrfahrzeug unter Wert verkauft?

Verwirrung um ein altes Feuerwehrauto

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Mühldorf - Ein Ex-Mitarbeiter der Stadt soll das alte Feuerwehrauto gekauft haben - über einen Strohmann und unter Wert. Oder etwa doch nicht?

Ein altes Feuerwehrauto sorgt in Mühldorf für reichlich Verwirrung. Wie der Mühldorfer Anzeiger am Samstag berichtete, hat der Mühldorfer Stadtrat Max Oelmaier in der jüngsten Stadtratssitzung Fragen zum Verkauf eines alten Feuerwehr-Leitfahrzeugs geäußert: "Wieso wurde das Fahrzeug so außerordentlich günstig verkauft, obgleich Interessenten vorhanden waren, die bereit waren, deutlich mehr zu zahlen, und wie und zu welchem Preis kam das Fahrzeug zu dem Mitarbeiter, der sowohl für die Feuerwehr als auch für das Volksfest zuständig war?", wollte er wissen.

Damit stand indirekt der Verdacht im Raum, der Mitarbeiter habe das Fahrzeug über einen Strohmann gekauft - und das auch noch zu einem vermeintlich sehr günstigen Preis.

Inzwischen hat sich der frühere Mitarbeiter der Stadt, ein ehemaliger Abteilungsleiter, zu Wort gemeldet - und die Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. In der Montagsausgabe des Mühldorfer Anzeigers erklärte der 64-Jährige, der ursprüngliche Käufer aus Neumarkt-St. Veit sei noch immer der Eigentümer des Fahrzeugs. Auch die niedrige Kaufsumme, 1700 Euro, verteidigte der ehemalige Abteilungsleiter mit Verweis auf den schlechten Zustand des Fahrzeugs. Seinen Angaben zufolge habe der Käufer etwa 100 Arbeitsstunden investiert, um das Fahrzeug zu restaurieren, berichtet der Mühldorfer Anzeiger.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in den OVB-Heimatzeitungen.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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