Städtevertreter stellen die Weichen

Waldkraiburg und Mühldorf - gemeinsam in die Zukunft

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Zur Zukunftswerkstatt trafen sich die beiden Bürgermeister Robert Pötzsch (5. v.l.) und Marianne Zollner (4. v.r.) mit ihren Stadträten.

Mühldorf a. Inn/Waldkraiburg - Als künftiges gemeinsames Oberzentrum haben Mühldorf und Waldkraiburg die ersten Zeichen gesetzt.

Bürgermeisterin Marianne Zollner und Bürgermeister Robert Pötzsch luden ihre Stadträte zu einer „Zukunftswerkstatt“ ein. Begleitet wurde der eintägige Workshop von den Moderatorinnen Brigitte Gans und Sonja Epple von nextspaces aus München.

Bei der Veranstaltung wurde sehr schnell klar, dass beide Städte stark motiviert sind, die Chancen zu nutzen, die ein gemeinsames Oberzentrum bietet. Neben vielen schon ganz konkreten Vorschlägen, wollen sich die Stadträte für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit persönlich besser kennenlernen. Und um die Gegebenheiten vor Ort besser zu verstehen, sind Stadtführungen in den Partnerkommunen angedacht. Das wohl wichtigste Ergebnis des Tages ist die Gründung eines gemeinsamen Ausschusses, der regelmäßig die Entscheidungen vorbereitet.

Gemeinsamer Ausschuss bereitet Entscheidungen vor

WaldkraiburgsBürgermeister Pötzsch äußerte sich nach der Veranstaltung sehr positiv: „Es war ein sehr wichtiger Tag, an dem wir die vor einigen Wochen beschlossene Absichtserklärung für ein gemeinsames Oberzentrum auf ein festes Fundament gestellt haben. Beiden Stadtgremien ist die Bedeutung und auch die einmalige Chance bewusst, welche sich durch eine engere Zusammenarbeit bietet! Mit der Gründung eines gemeinsames Ausschusses haben wir die richtigen Weichen gestellt und auch mein gesetztes Ziel für diese Veranstaltung erreicht!“  

Mühldorfs Bürgermeisterin Zollner freute sich sehr, dass dieses erste Beisammensein sehr kreativ und konstruktiv war: „Wir sind näher zusammengerückt. Es konnten einige Vorbehalte zwischen den beiden Städten ausgeräumt werden und es ist erstaunlich, wie viele Ideen für ein künftiges Miteinander auf den Weg gebracht werden konnten.“

Gemeinsame Pressemitteilung der Städte Mühldorf am Inn und Waldkraiburg

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