Gutachter sieht keine Schwierigkeiten

Kein Problem für Fußballplätze in der Freudlsperger Kiesgrube

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Mühldorf - Gleich drei Fußballplätze sollen auf dem Gelände der Freudlsperger Kiesgrube enstehen. Ein Gutachter erklärte dem Stadtrat nun, dass es dabei kein Problem mit dem dort zur Auffüllung verwendeten Bauschutt gibt.

Vor einigen Monaten hatte sich der Stadtrat einstimmig auf ein Sportstätten-Konzept geeinigt. Teil davon ist auch ein Fußballzentrum auf dem Gelände der Freudlsperger Kiesgrube im Norden der Stadt. Dieser Standort bietet gegenüber dem anfangs ins Auge gefassten Konzept für die Harthauser Straße einige Vorteile. Neben der verkehrstechnischen Anbindung und der Tatsache, das keinerlei Rücksicht auf die nichtvorhandenen Anwohner genommen werden muss, spricht auch die Chance, die Gewinne aus dem Standortwechsel für die Finanzierung zu nutzen dafür. Einziger massiver Nachteil ist, dass die Grube in den nächsten zwei Jahren noch aufgefüllt werden muss.

Die Mühldorfer Pläne für neue Sportanlagen

Darum ging es nun in der jüngsten Sitzung des Rates. Freudlsperger-Chef Tom Roßhuber erklärte, dass die Grube bereits bis zur Oberkante aufgefüllt sei, schreibt der Mühldorfer Anzeiger. Die Stadt muss sich nun noch entscheiden, ob sie die Grube kostengünstig mit dem dort ohnehin abgelagerten, leicht belasteten Bauschutt befüllen will oder stattdessen unbelastetes Füllmaterial verwenden lassen will. Ein Gutachter erklärte, das die Nutzung für die Fußballplätze in jedem Fall unbedenklich sei. Die Werte des verwendeten Z1.1-Materials lägen „bis auf wenige Ausnahmen, deutlich unter oder in der Größenordnung für Kinderspielflächen“.

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Rubriklistenbild: © hon/dpa (Montage)

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