Führung durch die Dauerausstellung

Skulpturen, ihre Künstler und der Daxenberger Altar

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Diese Skulptur des Gott Vater ist fast zwei Meter groß.

Mühldorf a. Inn - Kennen Sie die wichtigen Werke aus Mühldorfer Mal- und Schnitzwerkstätten? Falls nicht, sollen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen.

Am kommenden Sonntag um 15 Uhr bietet die Museologin Diana Herrmann eine Führung durch die Dauerausstellung „Skulpturen und Gemälde“ im Geschichtszentrum und Museum Mühldorf an. Die Besucher erwarten fundierte Informationen zu der Sammlung sowie Informationen zu den bedeutenden Werken Mühldorfer Mal- und Schnitzwerkstätten, vor allem aus der Zeit zwischen dem 14. bis Mitte des 17. Jahrhunderts.

Ein Objekt der Ausstellung ist fast zwei Meter groß

Ein wirkliches Kleinod der Ausstellung: die Taufkirchener Madonne von Hans Paldauf.

Einige Objekte sind im Lodronhaus zu sehen, andere sind im Landkreis zu besichtigen. Unter den Museumsobjekten befindet sich die Skulptur des „Thronenden Gott Vaters“, ein gewaltiges, 1,94 Meter großes Juwel aus der Renaissance, und eine als „Taufkirchener Madonna“ bekannte gotische Marienskulptur aus der Werkstatt des als „Meister von Mühldorf“ bezeichneten Hans Paldauf.

Vorübergehend ist in der Ausstellung der 2010 restaurierte „Daxenberger Altar“, aus dem Andachtsraum der Mühldorfer Kaufmannsfamilie Daxenberger, Stadtplatz 43, zu sehen. Die Teilnahme an der etwa einstündigen Führung kostet für Erwachsene 6 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf am Inn

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