Bis zu 300 Einsatzkräfte proben den Ernstfall

Auf der A94 zwischen Heldenstein und Paststetten - Katastrophenschutzübung am Samstag

Mühldorf am Inn - Um das A94-Teilstück zwischen Heldenstein und Paststetten freigeben zu können, wird am kommenden Samstag bei einer Katastrophenschutzübung realitätsecht der Ernstfall geprobt. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 

Anlässlich der bevorstehenden Verkehrsfreigabe des 33 km langen A94-Teilstücks Heldenstein–Paststetten findet eine zur Freigabe erforderliche großangelegte Katastrophenschutzübung am Samstag, 14. September von 8 Uhr bis circa 14.00 Uhr auf der abgesperrten Autobahn – Anschlussstelle Obertaufkirchen/Schwindegg statt. Hierzu wird ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Reisebus und einem Auto simuliert. Die Rettungskräfte sowie Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, BRK, Polizei und Bundespolizei, der Malteser, der Straßenmeisterei bzw.  Autobahnmeisterei sowie des Landratsamts werden diese Übung unter realistischen Bedingungen durchführen und das Rettungswege-Konzept einüben. Bei der großangelegten Übung werden bis zu 300 Einsatzkräfte den Ernstfall proben. Hierzu kann es im Bereich Obertaufkirchen/Heldenstein und der Isentalstraße zu kurzzeitigen Behinderungen kommen. Mit vermehrten Einsatzfahrzeugen mit Blaulicht ist in diesem Gebiet zu rechnen. Für die Bevölkerung besteht zu keiner Zeit eine Gefahr.

Pressemitteilung des Landratsamts Mühldorf am Inn

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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