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Schnelle Abhilfe lässt auf sich warten

Keine Verbesserung der Zugverbindung zwischen Mühldorf und München in Sicht

Mühldorf - Auf der Strecke zwischen München und Markt Schwaben kommt es wöchentlich zu vielen Verspätungen und Störungen. Aber eine Verbesserung der Lage ist nicht in Sicht. Das war das Ergebnis einer Nachfrage bei der Deutschen Bahn:

2018 sei ein schwieriges Jahr für Pendler auf der Strecke zwischen München und Markt Schwaben gewesen. Wöchentlich gäbe es dort Störungen und Verspätungen. Die Beschwerden der Pendler häufen sich. Zufrieden sei die Bahn mit der Situation ebenfalls nicht. Das gab Bahnsprecher Michael-Ernst Schmidt gegenüber den OVB-Heimatzeitungen an.

Laut der Bahn gäbe es drei Störungsauslöser: Defekte an Loks und Zugwaggons, technische Probleme mit dem Schienen-Netz und externe Störungen, wie die OVB-Heimatzeitungen berichten. 

Doch eine Verbesserung der Lage gäbe nicht in absehbarer Zukunft. Zu den dafür notwendigen und umfangreichen Maßnahmen gehören beispielsweise der zweitgleisige Ausbau samt Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Mühldorf und München.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in der gedruckten OVB-Heimatzeitung!

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