Bayerisches Rotes Kreuz Mühldorf

Gemeinsam zum gesunden Unternehmen: AOK befragt Beschäftigte des BRK Mühldorf

Mühldorf - AOK unterstützt Bayerisches Rotes Kreuz bei der Gesundheitsförderung für seine Beschäftigten und führt eine anonymisierte Mitarbeiterbefragung durch.

Die Meldung im Wortlaut


Nach dem Umzug ins neue Haus und der heißen Phase der Corona-Pandemie, wendet sich der BRK-Kreisverband Mühldorf wieder verstärkt der Gesundheitsförderung für seine rund 150 Beschäftigten zu. Die AOK unterstützt das Bayerische Rote Kreuz (BRK) dabei mit seiner Expertise. Das vereinbarten BRK-Kreisgeschäftsführerin Tanja Maier und AOK-Direktor Andreas Santl in einem entsprechenden Kooperationsabkommen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. 

Auf den Handschlag mussten sie Corona bedingt verzichten: AOK-Direktor Andreas Santl, BRK- Kreisgeschäftsführerin Tanja Maier (Mitte) sowie (außen v.l.) Wolfgang Rakowitz und Vincent Kolinski vom Personalrat machen sich gemeinsam auf den Weg zum gesunden Unternehmen.

„Wir möchten mit einer strukturierten Analyse des Ist-Zustands beginnen, um daraus mögliche Verbesserungspotenziale zu erkennen“, sagte Maier bei der Vorstellung der Kooperation. Dazu führen die Gesundheitsexperten der AOK eine anonymisierte Mitarbeiterbefragung (MAB) durch, deren Ergebnisse Unternehmensleitung und Personalrat gemeinsam in passgenaue Maßnahmen ummünzen, um die Gesundheit der Beschäftigten zu stärken. 

„Eine gründliche Analyse ist für ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement ungeheuer wichtig“, weiß AOK- Direktor Santl. Die AOK-MAB zu zentralen Belastungen, Gesundheitsbeschwerden und Lösungsvorschlägen wird individuell auf den Betrieb zugeschnitten. Sie zielt auf die Einschätzung durch die Beschäftigten und beteiligt diese an der Analyse arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren. Sowohl die wahrgenommenen Belastungen als auch Vorschläge zu deren Veränderung werden erhoben. So werden Probleme erkannt, bevor sie Mitarbeiter krank machen und sich im Krankenstand des Unternehmens niederschlagen. 

Dazu Santl: „Wir haben dieses exklusive Produkt in den letzten beiden Jahren in lediglich vier Unternehmen aus der Region eingesetzt, die – wie das BRK - eine Beteiligung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschten und dazu bereit waren, aus den Ergebnissen Maßnahmen für die Gesundheit der Beschäftigten abzuleiten“. Auch der Personalrat des BRK steht hinter dem Konzept: „Wir freuen uns über die professionelle Begleitung der AOK bei unserem Bemühen um gesunde Arbeitsplätze“, sagten Wolfgang Rakowitz und Vincent Kolinski unisono. 

Betriebe, die sich für die AOK-Mitarbeiterbefragung interessieren, können sich von ihrem AOK-Firmenkundenberater oder bei Fachbereichsleiter Gesundheit Dieter Trost unter 08631 614-179 beraten lassen. 

Gemeinsame Pressemitteilung von BRK und AOK

Rubriklistenbild: © AOK

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