Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

„Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz.“

Wanderausstellung und Kompaktkurs Demenz

Landrat Max Heimerl mit den Mitgliedern des Netzwerks Demenz bei der Ausstellungseröffnung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz.“
+
Landrat Max Heimerl mit den Mitgliedern des Netzwerks Demenz bei der Ausstellungseröffnung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz.“

Mit einem gemeinsamen Besuch der Ausstellung haben Landrat Max Heimerl und die Mitglieder des Netzwerks Demenz die Wanderausstellung „Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz“ im Untergeschoss des Gesundheitsamts Mühldorf a. Inn eröffnet. Die Ausstellung kann bis 28. Oktober im Rahmen der Öffnungszeiten des Landratsamtes besucht werden.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Mühldorf am Inn - Allein in Bayern leben bereits über 240.000 Menschen mit Demenz. Das große Regal in Form eines Kopfes, das den Mittelpunkt der Ausstellung darstellt, weist eine vielfältige Symbolik in Bezug auf die Krankheit auf: zum einen sitzt die Ursache der Erkrankung im Kopf, ein Kopf ist aber auch Symbol dafür, dass sich in unseren Köpfen etwas ändern muss und wir den Bewusstseinswandel weiter vorantreiben müssen, um der Herausforderung Demenz schon heute und zukünftig besser begegnen zu können. „Demenz ist nicht nur aufgrund des demographischen Wandels ein zukunftsträchtiges Thema. Bereits heute sind viele Menschen direkt oder indirekt von dieser Erkrankung betroffen. Mit der Ausstellung möchten wir auf dieses Thema noch stärker aufmerksam machen,“ so Landrat Max Heimerl. Dies unterstreicht das noch junge Netzwerk Demenz Mühldorf, das sich in regelmäßigen Arbeitstreffen zu landkreisweiten Angeboten mit dem Thema auseinandersetzt.

Neben der Wanderausstellung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege bieten Gesundheitsamt und Gesundheitsregionplus zudem einen Kompaktkurs „Demenz“ für interessierte Bürgerinnen und Bürger des Landkreises an. Die 90-minütgie Schulung wird von Maria Elisabeth Fischer, gerontopsychiatrische Fachkraft und Referentin für Leben im Alter der Caritas Mühldorf, durchgeführt. Kurz und praxisnah wird das Krankheitsbild erklärt sowie mögliche Handlungsweisen für den täglichen Umgang mit Erkrankten als direkt oder indirekt Betroffener erläutert. Die kostenlose Schulung findet am Mittwoch, 26.Oktober um 18 Uhr im großen Sitzungssaal des Landratsamtes statt, um Anmeldung wird unter www.lra-mue.de/demenzschulung oder telefonisch unter 08631/699-310 gebeten.

Pressemitteilung Landkreis Mühldorf a. Inn

Kommentare