Baugebiet Teufelsgraben und Flutmulde

Mühldorf Süd: Das Gericht soll entscheiden

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Mühldorf - Die Anwohner des Teufelsgrabens und der Flutmulde geben ihren Widerstand gegen das das umstrittene Baugebiet nicht auf. Auch wenn die Stadt das Gebiet bald freigeben wird.

Eine Änderung des Flächennutzungsplans des umstrittenen Baugebietes entlang des Teufelsgrabens und der Flutmulde hatte bereits der alte Stadtrat mit einer Mehrheit von CSU und SPD genehmigt. Im Laufe der kommenden Woche will das Landratsamt diese Änderung genehmigen - aber gebaut wird heute schon.

Doch die Anwohner sorgen sich um den Hochwasserschutz. Die Grünfläche entlang Teufelsgraben und Flutmulde sei ein wichtiger Bestandteil für den Hochwasserschatz, so die Meinung der Anwohner. Es gebe sogar Bilder, die den Rückstau des Inns an dieser Stelle belegen. Darum wurde auch ein eigenes Gutachten in Auftrag gegeben. Auch die Klage vor dem Verwaltungsgericht steht.

Schwierig wird es für die Stadt und die Grundstückseigentümer an der Flutmulde, sollte dem Kläger vor dem Verwaltungsgericht Recht gegeben werden. Dann müsste das bisher Gebaute wieder zurückgebaut werden.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie im Mühldorfer Anzeiger sowie auf ovb-online.de.

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa/dpaweb

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