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Abschied nach acht Jahren

Andrea Streiter verlässt Tourismusverband Inn-Salzach

Nach acht erfolgreichen Jahren verlässt Geschäftsführerin Andrea Streiter den Tourismusverband Inn-Salzach
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Nach acht erfolgreichen Jahren verlässt Geschäftsführerin Andrea Streiter den Tourismusverband Inn-Salzach.

Nach acht erfolgreichen Jahren verlässt Geschäftsführerin Andrea Streiter den Tourismusverband Inn-Salzach zum 30. Juni 2022. Aufgrund einer familiären Situation, die ein berufliches Kürzertreten erfordert, hat sie diese Entscheidung getroffen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Altötting/Mühldorf a. Inn - „Natürlich ist mein Abschied aus dem Verband auch mit einem sehr weinenden Auge verbunden. Ich habe dieses Amt in den letzten Jahren mit sehr viel Freude und Herzblut ausgefüllt“, berichtet Streiter. Als sie vor acht Jahren ihre Arbeit beim Tourismusverband Inn-Salzach antrat, ging es darum, den Verband auf stabile Füße zu stellen, Angebote in den 55 Orten der Region zu bündeln und Produkte in den vier Geschäftsfeldern zu entwickeln. „Das ist mir gelungen. Insgesamt 200 Erlebnisangebote für Gäste und Gruppen, aber auch für Einheimische und regionale Unternehmen werden inzwischen vom Verband betreut und vermarktet. Und immer mehr Gäste entdecken die Tourismusregion Inn-Salzach“, so Streiter. Seit Streiters Antritt sind Gästeankünfte, Übernachtungszahlen und der touristische Bruttoumsatz kontinuierlich gestiegen. Auch wenn es Corona-bedingt erhebliche Einbrüche durch monatelange Schließungen gab, gelang es auch in Zeiten der Pandemie durch zielgerichtete Marketing-Kampagnen die Aufenthaltsdauer der Touristen zu steigern. „Im vergangenen Jahr verbrachten so viele Gäste wie noch nie ihren Jahresurlaub in der Inn-Salzach Region“, ergänzt Streiter. Auf Streiters Initiative gehen auch die Einführung neuer Pauschalen wie beispielsweise die Inn-Salzach RADLROAS oder spezielle Familien-Packages zurück. Zudem wurde eine digitale Datenmanagement-Plattform zur Stammdatenpflege und Suchmaschinenoptimierung aufgebaut, um die Online-Sichtbarkeit der Akteure zu erhöhen. „Alle diese Projekte waren nur möglich, weil wir ein hervorragendes Team waren und ich starke Partner an meiner Seite hatte“, sagt Streiter.

Die Vorstandsvorsitzenden Landrat Erwin Schneider und Landrat Max Heimerl bedauern die Entscheidung sehr, verstehen aber den Schritt von Frau Streiter, die sich nun stärker auf die Familie konzentrieren möchte. „In den gut acht Jahren beim Tourismusverband hat Andrea Streiter die positive Entwicklung des Region Inn-Salzach entscheidend geprägt“, resümiert der Verbandsvorsitzende Erwin Schneider. Sein Stellvertreter Max Heimerl führt fort: „Mit dem von Frau Streiter federführend umgesetzten Radwegenetzprojekt konnte der Verband die touristische Bedeutung der Region als Radreiseregion deutlich ausbauen und den Bekanntheitsgrad enorm steigern.“ Im Rahmen der groß angelegten Marketing- und Qualitätsoffensive sei auch die Auszeichnung des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) als eine von sieben bundesweit prämierten Radreiseregionen gelungen. „Ein echtes Meisterstück“ nennen es beide. Mit einem Relaunch hin zu einer responsiven Website für mobile Nutzer, dem Aufbau einer Online-Community über Social Media-Kanäle oder der Etablierung eines digitalen Ausflugstickers, habe Andrea Streiter den Verband zudem erfolgreich in das digitale Zeitalter geführt, so die Vorsitzenden.

„Gemeinsam haben wir im Tourismusverband Inn-Salzach in den vergangenen Jahren viel erreicht“, sagt Andrea Streiter. „Für Gäste und Leistungsträger konnten wir neue Produkte und Angebote fördern und entwickeln, wie beispielsweise die Bier-Wallfahrt nach Altötting, die Schauspiel-Stadtführungen in Mühldorf, geführte Flusstouren mit dem BIG-SUP auf Inn und Salzach oder die Etablierung von interaktiven GPS-Entdeckertouren in insgesamt sechs Kommunen der Region. Den Freiraum und die Möglichkeiten zu dieser Gestaltung sowie das Vertrauen von den Vorsitzenden und der Verbandsversammlung weiß ich sehr zu schätzen und ich bin dafür sehr dankbar“, fasst Andrea Streiter zusammen.

Pressemeldung des Tourismusverband Inn-Salzach

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