Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gibt es auch für Töging genug Wasser?

Mettenheim/Töging - Kommt das Töginger Wasser künftig aus Mettenheim? Im Gemeinderat sieht man das äußerst kritisch. Schließlich soll das kostbare Gut sauber und rein bleiben.

Lesen Sie mehr:

Schutzgebiet: Stadt soll Alternativen prüfen

Der Mühldorfer Bürgermeister Günther Knoblauch, der gleichzeitig Zweiter Vorsitzender der Mettenheimer Gruppe ist, glaubt nicht, dass es zu Problemen für die Wasserversorgung der Stadt Töging kommen wird. Zuvor sorgte der Anschluss der Stadt Töging an die Mettenheimer Gruppe für Diskussionen. Der Gemeinderat von Mettenheim befürchtete, dass eine Erhöhung der Fördermenge nötig sei und sich dies direkt auf die Wasserschutzgebiete auswirken könnte.

Deshalb hatte sich der Gemeinderat zuvor gegen eine Aufnahme Tögings ausgesprochen. Stefan Schalk, Bürgermeister von Mettenheim und Vorsitzender der Gruppe, fürchtet Verschmutzungen des Trinkwasser im Hart bei einer Erhöhung der Fördermenge. Verschmutzungen des Erdreichs durch Waldkraiburger Firmen könnten sich dann auswirken, wenn sich durch eine erhöhte Fördermenge die Fließrichtung des Wassers verändere. Es seien "unterirdirsche Zeitbomben" aus der Nachkriegszeit.

Günther Knoblauch hatte Vertretern der Stadt Töging die Übernahme und Sanierung des alten Mühldorfer Hochbehälters angeboten. So könne Töging kostengünstig und schnell seine Wasserprobleme lösen. Dies sei eine bessere Alternative, als der Bau neuer Brunnen.

Lesen Sie den ganzen Artikel im Mühldorfer Anzeiger

Rubriklistenbild: © pa

Kommentare