+++ Eilmeldung +++

Das Rock-Comeback 2018 in München

Rockavaria meldet sich mit einem Paukenschlag zurück!

Rockavaria meldet sich mit einem Paukenschlag zurück!

Dr. Marcel Huber empfängt Mühldorfer im Landtag

Mühldorf/München - Dr. Marcel Huber ließ es sich nicht nehmen, die Bürger aus seinem Heimatwahlkreis Mühldorf selbst im Bayerischen Landtag herumzuführen.

Bei der Einladung zum Besuch des Bayerischen Landtags war Minister Dr. Marcel Huber noch Staatssekretär. Deshalb war die exklusive und persönliche Führung des neuen Chefs der Bayerischen Staatskanzlei umso schöner. Denn wenn der Besucherdienst aufgrund von Terminverschiebungen keine Zeit hat, dann „mach ich das hat selbst“, so Dr. Marcel Huber vor der Führung für die Bürger aus seinem Heimatwahlkreis Mühldorf.

Mühldorfer zu Gast im Bayerischen Landtag

Als erstes stand für die Bürger aus Rechtmehring und Taufkirchen eine Stadtführung und Besichtigung der Münchner Residenz auf dem Programm, da Marcel Huber noch einen dringenden Termin mit Ministerpräsidenten Horst Seehofer wahrnehmen musste.

Im Anschluss betraten die Gäste das Maximilianeum über das Hauptportal und wurden in der Landtagsgaststätte zum Mittagessen eingeladen, bevor Dr. Marcel Huber seine Gäste persönlich in Empfang nahm.

Nach einem kurzen Einführungsfilm konnten die Besucher den steinernen Saal, den Senatssaal und den Präsidentengang mit Ölporträts der bisherigen Landtagspräsidenten und den Plenarsaal besichtigen.

Nun hatten die Gäste aus dem Landkreis ausgiebig Zeit, Dr. Marcel Huber zu aktuellen baeyrischen aber auch regionalen Themen zu befragen. Immer wieder kam das derzeit sehr aktuelle Thema „Atomkraft“ zur Sprach. Nach Meinung von Huber solle eine schnelle und überstürzte Debatte über den absoluten Ausstieg aus der Atomenergie vermieden werden, denn derzeit bestehe der bayrische Strom zu 57% aus Atomkraftwerken. Und warum sollte ein Bundesland wie Bayern eigene und „sichere“ Kraftwerke schließen, um dann Atomstrom von den angrenzenden Ländern wie Frankreich oder der Tschechei zu beziehen.

"Durch das Moratorium besteht die Gelegenheit, Sicherheitsmängel zu überprüfen, nachzurüsten oder bei gravierenden Mängeln das AKW zum Schutz der Menschen stillzulegen. Aber regionale Firmen aus Burghausen, Dingolfing oder Landshut sind auf diese günstigen Energien angewiesen, denn wer den Wirtschaftsstandort Deutschland trotz Alternativen treu bleibe, der dürfe nicht auch noch mit höheren Preisen für Energie bestraft werden," so Huber 

aj

Rubriklistenbild: © aj

Zurück zur Übersicht: Region Mühldorf

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser