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Eindeutiges Signal gefordert

MdB Stephan Mayer fordert zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen an der A94

Mühldorf a. Inn - Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer fordert in einem Schreiben an den neuen Bundesminister für Digitales und Verkehr Dr. Volker Wissing, dass weitere Lärmschutzmaßnahmen für die Anwohner der A 94 im Bereich zwischen Heldenstein und Pastetten schon bald in Angriff genommen werden. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

. Der Heimatabgeordnete hatte vom früheren Verkehrsminister im September die Zusage für eine erste Maßnahme erhalten. Auf die soll nun nach Ansicht von MdB Mayer zügig aufgebaut werden: „Die Einhausungen der Wartungsgänge sind nur ein Anfang. Ich erwarte hier zeitnah ein eindeutiges Signal für weitere Schritte“.

Der Wahlkreisabgeordnete hatte in seinem Wahlprogramm für die Bundestagswahl ein Sonderprogramm für freiwilligen Lärmschutz vorgeschlagen, insbesondere für betroffene Gemeinden und Ortsteile, in denen die Messwerte nur knapp unter dem Immissionsgrenzwert liegen. Dies ist in den Gemeinden Obertaufkirchen und Rattenkirchen der Fall. Auf mittlere Sicht muss, so Stephan Mayer, die gesamte Verkehrslärmschutzverordnung, die aus den 1970er Jahren stammt, den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Dies würde auch anderen Bestandsstrecken, z.B. zwischen Heldenstein und Marktl, zu Gute kommen.

Mögliche Maßnahmen an der A 94 zwischen Heldenstein und Pastetten sind nach Ansicht des Heimatabgeordneten eine nachträgliche Erhöhung der Lärmschutzwände auf den Brücken mit zusätzlichen Elementen und eine nachträgliche Herstellung einer lärmmindernden dünnen Asphaltdeckschicht in Heißbauweise auf Versiegelung (DSH-V) Belags im Streckenabschnitt mit Waschbetonoberfläche.

Pressemeldung des Abgeordnetenbüro Stephan Mayer, MdB

Rubriklistenbild: © Daniel Reinhardt

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