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Startschuss der bioregionalen Wochen 

Landrat Max Heimerl und Bürgermeister Michael Hetzl besichtigen Barnhouse Naturprodukte GmbH 

Bioregionale Wochen Mühldorf
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Zu einer Betriebsbesichtigung bei Barnhouse gehört die Verköstigung der berühmten Krunchy-Müslis einfach dazu: Andreas Bentlage (Leitung Marketing und Produktmanagement Barnhouse Naturprodukte GmbH), Thomas Perzl (Fachbereichsleitung Wirtschaftsförderung, LRA Mühldorf a. Inn), Julia Gartner (Wirtschaftsförderung, Kreisstadt Mühldorf), Martin Eras (Geschäftsführung, Barnhouse Naturprodukte GmbH), Bürgermeister der Kreisstadt Mühldorf Michael Hetzl, Landrat Max Heimerl, Lena Koch (Projektmanagerin, Ökomodellregion Mühldorfer Land) Dr. Michael Rittershofer (Geschäftsführer TAGWERK e.V.), Michaela Linner (Wirtschaftsförderung, LRA Mühldorf a. Inn)

Noch bis 2. Oktober finden die bioregionalen Wochen der Ökomodellregion Mühldorfer Land statt, die auch der Landkreis Mühldorf a. Inn unterstützt. Die Aktionstage verdeutlichen, wo der Landkreis in Sachen Ökolandbau steht und welche Vielfalt aktuell besteht. 

Die Meldung im Wortlaut:

Landkreis Mühldorf a. Inn - Der Landkreis Mühldorf a. Inn ist ein hervorragendes Bioerzeugerzentrum und Standort von international operierenden Leuchtturmfirmen. Eine davon ist die Barnhouse Naturprodukte GmbH. Zum Auftakt der bioregionalen Wochen begrüßte Geschäftsführer Martin Eras zusammen mit Produktmanager Andreas Bentlage Landrat Max Heimerl, Bürgermeister Michael Hetzl, den Wirtschaftsförderer des Landkreises Thomas Perzl, den Geschäftsführer TAGWERK e.V. Dr. Michael Rittershofer sowie die Projektmanagerin der Ökomodellregion Lena Koch und weitere Besucherinnen und Besucher zu einer Unternehmenspräsentation mit anschließender Betriebsbesichtigung. Dabei wurde sehr schnell klar, wie hervorragend in den vergangenen Jahren nachhaltige Liefergemeinschaften mit Hilfe der Ökomodellregion aufgebaut werden konnten, um die bioregionalen Wertschöpfungsketten in der Region zu halten.

Diese hervorragende Struktur droht durch die aktuelle Krise ins Wanken zu geraten, da die Verbraucher an der Kasse sich immer mehr preisorientiert entscheiden. Das kann dazu führen, dass diese mühsam aufgebauten bioregionalen Wertschöpfungsketten Schaden nehmen.

„Hier ist gerade sehr viel in Bewegung und das beeinträchtigt natürlich auch die Wirtschaft in unserer Region. Wir haben viele Top-Produkte, die im Landkreis produziert werden. Es ist uns ein Anliegen, dass unsere Verbraucherinnen und Verbraucher das auch wissen und schätzen“, so Wirtschaftsförderer Thomas Perzl.

Geschäftsführer Martin Eras bewegen aber auch andere Herausforderungen: „Die gestiegenen Energie- und Lieferpreise, aber auch der Fachkräftemangel machen unserer Branche zu schaffen.“ In der Produktion wird zum Beispiel viel Sonnenblumenöl gebraucht. Das Öl bezieht Barnhouse zwar aus der EU, die Verknappung des Sonnenblumenöls auf dem Weltmarkt durch den Krieg in der Ukraine als Hauptexporteur hat aber zur Folge, dass auch Barnhouse hier von extremen Preissteigerungen betroffen ist. Weiterhin ist Barnhouse auf Gas angewiesen.

„Wir werden alles tun, um die geschaffenen Wertschöpfungsketten zu halten und unsere regionalen Betriebe zu unterstützen“, betonte Landrat Max Heimerl in der anschließenden Diskussion.

„Als Mühldorfer Bürgermeister bin ich immer wieder begeistert, welche hervorragenden Unternehmen und Pioniere wir vor Ort haben. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Akribie hier gearbeitet wird“, so Bürgermeister Michael Hetzl im Anschluss an die Werksführung.

Mehr zu den bioregionalen Wochen, dem Programm und Anmeldemöglichkeiten sind zu finden unter https://www.bioregio-mue.de/

Pressemeldung des Landratsamt Mühldorf a. Inn

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