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Hoher Vollzugsaufwand

Landrat Max Heimerl schließt sich der Kritik des Landkreistags zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht an

Mühldorfer Musiknacht Show: Landrat Max Heimerl
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Landrat Max Heimerl

Landkreis Mühldorf a. Inn - Mühldorfs Landrat Max Heimerl schließt sich der Kritik des Bayerischen Landkreistags am Vollzugsaufwand der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zu 100 Prozent an. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

„Die Aussagen von Präsident Christian Bernreiter treffen voll ins Schwarze. Wenn der Bund die einrichtungsbezogene Impfpflicht einführt, muss er den Gesundheitsämtern für den Vollzug auch klare Handlungsanweisungen an die Hand geben. Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsämter nach zwei Jahren Pandemiebekämpfung nun auch noch mit komplexen und zahlreichen Einzelfallprüfungen belastet werden sollen“, so Heimerl.

Landrat Heimerl hält die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zum 16. März 2022 ohnehin für den falschen Schritt: „Die Beschränkung der Impfpflicht auf bestimmte Berufsgruppen wird uns beim Schließen der Impflücke nicht voranbringen. Die schnelle Einführung einer allgemeinen Impfpflicht wäre hier gerechter und effektiver.“

Pressemeldung des Landratsamt Mühldorf a. Inn

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