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Jungen Menschen eine Stimme geben

#jugendistzukunft – Mehr Beteiligung für Jugendliche im Landkreis Mühldorf a. Inn 

Der erste Vorsitzende des Jugendparlaments Mühldorf, Fabian Bartsch, stellte im Jugendhilfeausschuss die Arbeit des Jugendparlaments vor.
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Der erste Vorsitzende des Jugendparlaments Mühldorf, Fabian Bartsch, stellte im Jugendhilfeausschuss die Arbeit des Jugendparlaments vor.

Den jungen Menschen im Landkreis eine Stimme geben, ihre Anliegen, Bedürfnisse, Ideen hören und ernst nehmen. Das ist ein zentrales Thema im Landkreis Mühldorf a. Inn. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Landkreis Mühldorf a. Inn - Bereits im Frühjahr 2021 wurde deshalb im Ausschuss für Jugendhilfe, Bildung und soziale Netzwerke die Verwaltung beauftragt, einen Strategieplan „Jugend“ zu erstellen. Unter dem Motto „#jugendistzukunft“ wurden den Mitgliedern des Ausschusses in der letzten Sitzung erste Ergebnisse vorgestellt.

Dazu fanden im Vorfeld Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Jugendarbeit sowie den Jugendlichen selbst statt. Mit dem Ergebnis, dass sich viele mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche wünschen. Nun sollen durch verschiedene Formate und Projekte die jungen Menschen zu mehr Beteiligung motiviert werden.

In einzelnen Städten, Märkten und Gemeinden im Landkreis gibt es bereits erste Erfahrungen mit Projekten wie Jugendparlamenten/ -räten, einem 8er Rat oder einem Jugendforum. Eine Übersicht zu den einzelnen Projekten im Landkreis Mühldorf a. Inn ist auf der Jugendplattform www.mue360.de unter der Rubrik „mitmachen und einmischen“ zu finden.

In der Sitzung des Ausschusses für Jugendhilfe, Bildung und soziale Netzwerke stellte beispielhaft der 1. Vorsitzende des Jugendparlamentes Mühldorf, Fabian Bartsch, die Arbeit des Jugendparlamentes vor. Dieses Gremium, das vom Jugendreferenten der Stadt begleitet wird, verstehe sich als Sprachrohr für die Belange der Kinder und Jugendlichen. Ihre Anträge an den Stadtrat untermauern sie mit Ergebnissen aus den jeweiligen Jugendbefragungen. Fabian Bartsch appellierte an den Ausschuss, dass junge Menschen gehört und ernst genommen werden sollten.

Landrat Max Heimerl ist es wichtig, für die Jugendlichen ein offenes Ohr zu haben und ihre Sorgen und Meinungen ernst zu nehmen. Auf mue360.de lud er unter dem Format „mitreden und einmischen“ Schülervertretungen im Landkreis und die Jugendparlamente Mühldorf und Waldkraiburg bereits zu einem digitalen Austausch ein. Zentrales Thema war dabei die Herausforderungen der Schülerinnen und Schüler in der Corona Zeit.

„Ich möchte die jungen Leute motivieren, sich zu Wort zu melden und ihre Ideen einzubringen. Damit bekommen wir frische Impulse und Sichtweisen auch auf künftige Projekte im Landkreis“, so Landrat Max Heimerl.

Um die Bedeutung der Beteiligung der Jugendlichen zu unterstreichen, hat der Ausschuss für Jugendhilfe, Bildung und soziale Netzwerke einstimmig beschlossen, künftig jeweils eine Vertretung der kommunalen Jugendparlamente bzw. -vertretungen als sogenannte „weitere Fachleute“ in den Ausschuss einzuladen. Bei Bedarf werden themenspezifisch zu einzelnen Sitzungen auch noch weitere relevante Fachleute aus anderen Institutionen eingeladen. Junge Menschen werden so direkt im Kern der Jugendhilfe beteiligt. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der Jugendarbeit im Ausschuss unter dem Tagesordnungspunkt #jugendistzukunft regelmäßig vorgestellt.

Pressemeldung des Landratsamt Mühldorf a. Inn

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