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Nachbesserung erforderlich

Grüne fordern mehr Lärmschutz an der A94

Mühldorf a. Inn - Am Dienstag den 23. Februar hat die Staatsregierung im Verkehrsausschuss des Bayrischen Landtags über die Lärmmessungen an der A94 berichtet. Die Messungen zeigen, dass die gesetzlichen Grenzwerte fast erreicht sind und das trotz reduziertem Verkehrsaufkommen  aufgrund der Pandemie. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Dies bestätigt die Wahrnehmung der Anwohner*innen, die seit der Eröffnung der A94 einer unzumutbaren Lärmbelastung besonders durch den Lkw-Verkehr ausgesetzt sind und deutet auf mangelhafte Planung bzw. Ausführung hin. Im Interesse der Anwohner*innen ist dringend Nachbesserung beim Lärmschutz geboten

Dazu Judith Bogner, Kreisrätin und Gemeinderätin in Schwindegg: „Als Grüne Kreistagsfraktion und Grüne Fraktion im Gemeinderat Schwindegg schließen wir uns daher unserem grünem Landtagsabgeordneten und Sprecher für Mobilität Dr. Markus Büchler an, der von der Staatsregierung eine Umsetzung freiwilliger, sogenannter ‚überobligatorischer‘ Maßnahmen fordert. Folgende drei Maßnahmen sind laut Dr. Markus Büchler sinnvoll und umsetzbar: Die Kapselung der Brücken-Wartungsgänge, die Erhöhung der Lärmschutzwände auf den Brücken und lärmmindernder Belag auf Waschbetonstrecken. Sie sind mit 40 Millionen Euro auch finanziell leistbar. Das muss der Staatsregierung die Gesundheit und Lebensqualität der Anwohner*innen wert sein. Zudem braucht es eine durchgängige effektive Geschwindigkeitsüberwachung sowie weitere Lärmmessungen, sobald die volle Verkehrsauslastung erreicht wird.“

Pressemeldung des Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Rubriklistenbild: © dpa/Stefan Sauer

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