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Aus der letzten Kreistagssitzung

DIE LINKE Altötting-Mühldorf: Rückschlag für Jugend- und Arbeiterbewegung

Mühldorf a. Inn - Die letzte Kreistagssitzung am 29.10.2021 war ein herber Rückschlag für die Jugend- und Arbeiterbewegung. Weder die von uns eingebrachte Kostenfreiheit der Schulwege für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, noch eine kommunale Anstellung mit Tarifvertrag für Reinigungskräfte, konnten durchgesetzt werden. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Die bürgerlichen Parteien sind sich für eine historische Aufführung der nächstjährig geplanten Ritterschlacht 1322 Ampfing einig. Hierfür wurden Ausgaben in Höhe von 100.000€ bereitgestellt. Dem haben wir auch zugestimmt. Im Gegenzug jedoch mangelte es bei ihnen an Interesse, wenige tausend € für Zug- und Bustickets einzuplanen. Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe müssen weiterhin Tickets aus eigener Tasche bezahlen. Somit bleibt das Auto attraktiver als der ÖPNV.

Insbesondere zeigte die Sozialdemokratie um DGB-Kreisvorsitzenden Richard Fischer sowie den Fraktionsvorsitzenden Herrn Knoblauch kein Interesse daran, die prekäre Beschäftigung und legale Ausbeutung von Reinigungskräften zu beenden.

„Die prokapitalistischen Parteien, vor allem GRÜNE und SPD, sind anscheinend nicht mehr für eine sozial-ökologische Verkehrswende im Landkreis Mühldorf zu haben. Des Weiteren herrscht Einigkeit, den Hintern von Managern zu putzen und mit Geld vollzustopfen, anstatt den Reinigungskräften eine gute Bezahlung zu ermöglichen“, so Kreisrat Dennis Uzon

Pressemeldung der DIE LINKE Altötting-Mühldorf

Rubriklistenbild: © Peter Endig

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