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Keine Daten herausgeben!

AOK Direktion Mühldorf warnt vor betrügerischen Anrufen

Mühldorf a. Inn - Versicherte mehrerer gesetzlichen Krankenkassen erhielten zuletzt gehäuft Anrufe unter dem Vorwand, dass von ihnen noch nicht alle Pflegeleistungen, insbesondere Pflegehilfsmittel, ausgeschöpft worden seien.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Die Anrufer, die sich etwa als Mitarbeitende einer Firma „Deutsche Pflege“ ausgeben, versuchen, persönliche Angaben sowie Sozial- und Leistungsdaten zu erhalten. In manchen Fällen sollten Versicherte über das Handy Leistungen bestätigen oder beantragen. Die Täter beabsichtigen damit, an Unterschriften zu gelangen und diese für ihre Zwecke zu missbrauchen.

Keine persönlichen Daten herausgeben!


„Die Angerufenen sollten daher am Telefon keine Auskünfte zu ihren finanziellen Verhältnissen, Kontodaten, Pflegegraden, Pflegegeldansprüchen oder sonstigen persönlichen Daten geben und das Gespräch möglichst sofort beenden“, betont Bereichsleiter Privatkunden Peter Schönberger von der AOK-Direktion Altötting/Mühldorf. Generell gelte für die AOK, dass derart wichtige Daten nie telefonisch, sondern stets auf schriftlichem Wege oder im persönlichen Kontakt abgefragt werden.

Anzeige erstatten und Krankenkasse informieren

„Falls Sie Opfer eines Telefonbetruges geworden sind, erstatten Sie in jedem Falle Anzeige bei der Polizei. Notieren Sie sich Datum, Uhrzeit und Nummer des Anrufenden“, rät Schönberger, und empfiehlt, auch die zuständige Krankenkasse zu informieren: „Wir werden Sie entsprechend beraten und Ihre Meldung an die Stelle zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen der AOK Bayern weitergeben.“

Die AOK erreichen Betroffene in Mühldorf unter 08631 6140, in Waldkraiburg unter 08638 60050, in Altötting unter 08671 50630 und in Burghausen unter 08677 87070.

Pressemeldung der AOK Direktion Mühldorf a. Inn

Rubriklistenbild: © Britta Pedersen

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