Mehrere Einsätze fordern Rettungskräfte

Viel zu tun für Wasserwacht - Drei Einsätze im Landkreis Mühldorf am Donnerstag

+
Die Wasserwacht Mühldorf hatte am 1. Mai viel zu tun.

Landkreis Mühldorf - Die Einsatzkräfte der Wasserwacht waren am Donnerstag (30. April) besonders gefordert.

Am Donnerstag (30. April) gegen 7  Uhr rückte der Einsatzleiter Wasserrettung, die Wasserwacht Mühldorf und die SEG Wasserrettung des DLRG Kreisverband Mühldorf a. Inn zur Unterstützung der Feuerwehr Kreisstadt Mühldorf a. Inn an den Innkanal aus. Dort trieb ein Rehbock im Kanal, der bereits nach kurzer Zeit von der Feuerwehr geborgen werden konnte, so dass ein weiterer Einsatz der Wasserrettungskräfte nicht mehr notwendig war.


Hund fällt in Innkanal

Bereits wenige Stunden später, gegen 17 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Traunstein den Einsatzleiter der Wasserwacht, die Feuerwehr Mühldorf, die Wasserwacht Mühldorf, die DLRG und die Wasserwacht Waldkraiburg erneut an den Innkanal.

Die Einsatzmeldung diesmal lautete, dass ein Hund im Innkanal auf Höhe des Flusskilometers 16 treibt und der Mitteiler nebenherläuft. Bereits auf Anfahrt der Einsatzkräfte, wurde von der Leitstelle mitgeteilt, dass der Mitteiler nun selbst in den Kanal hinabgerutscht sei, noch bevor der Einsatzleiter Wasserrettung das Alarmstichwort auf "Person im Wasser" erhöhen konnte, kam seitens der Polizei die Rückmeldung, dass die Person sich wieder wohlbehalten an Land befindet, ein Hund konnte nicht mehr aufgefunden werden.


Einsätze der Mühldorfer Wasserwacht am ersten Mai

 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß
 © fib/Eß

Person meldet Verunreinigung des Isen durch Öl

Noch während der Rückfahrt vom vorherigen Einsatz, wurde der Einsatzleiter Wasserrettung und die Wasserwacht Waldkraiburg weiter an die Isen in Höhe des Ampfinger Flugplatzes alarmiert. Eine Person hatte dort eine vermeintliche Gewässerverunreinigung mit Öl in der Isen gemeldet. Nach gemeinsamer Erkundung mit der Freiwilligen Feuerwehr Ampfing, stellte die Einsatzleitung der Feuerwehr fest, dass keine Verunreinigung vorliegt und es sich um einen Irrtum des Melders handelte, somit konnte dieser Einsatz zügig beendet werden.

fib/Eß

Kommentare