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Wieder vermehrt Erstimpfungen im Impfzentrum Mühldorf

Termine verfügbar: Aufruf zur Registrierung vor allem auch an jüngere Altersgruppe

Bisher ging es mit der Impfkampagne im Landkreis Mühldorf a. Inn gut voran. Die Impfquote bei den Erstimpfungen liegt mit Stand Freitag (25. Juni) bei 53,4 Prozent, bei den Zweitimpfungen bei 36,5 Prozent.

Landkreis Mühldorf - Wurden in den vergangenen Wochen am Impfzentrum überwiegend Zweitimpfungen durchgeführt, werden ab jetzt wieder vermehrt Termine für Erstimpfungen vergeben. Bereits ab der kommenden Woche stehen hierfür zunehmend mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna zur Verfügung. Und zwar voraussichtlich in der Menge, dass allen bisher registrierten Bürgerinnen und Bürger ein Impfangebot gemacht werden kann. 

„Die Impfkampagne darf nicht ins Stocken geraten, damit wir einen möglichst hohen Grad der Immunisierung in der Bevölkerung erreichen. Dies ist besonders vor dem Hintergrund der Ausbreitung der Delta-Variante entscheidend im Kampf gegen die Pandemie“, so Stefan Feige, Pandemiearzt für den Landkreis Mühldorf a. Inn. Deshalb werden alle Bürgerinnen und Bürger, die sich bislang noch nicht registriert haben, dazu aufgerufen.

Dies richtet sich vor allem auch an die Jüngeren von 18 bis 30 Jahren, die vielleicht noch nicht mit einem Termin gerechnet haben. Bei gleichbleibender Impfstofflieferung kann jedoch auch dieser Altersgruppe in den kommenden Wochen ein Impfangebot gemacht werden. Deshalb sollte sich jetzt jeder um einen Impftermin bemühen. Dafür ist eine Registrierung unter www.impfzentren.bayern unbedingt erforderlich. Da alle priorisierten Personen bereits ein Angebot erhalten haben, erfolgt die Terminvergabe nun ausschließlich nach dem Datum der Registrierung.

Landrat Max Heimerl appelliert eindringlich, dies auch wahrzunehmen: „Wir haben im Moment die Sorge, dass es in den nächsten Wochen zu wenig Interessenten für den vorhandenen Impfstoff geben wird. Daher möchte ich alle Landkreisbürgerinnen und -bürger dringend dazu auffordern, sich zu registrieren. Nur so können wir den zur Verfügung stehenden Impfstoff auch abrufen und bis zum Herbst eine ausreichende Impfquote erreichen.“

Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf a. Inn

Rubriklistenbild: © Peter Kneffel/picutre alliance/dpa (Symbolbild)

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