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Im Überblick: Das ändert sich

Ab Dezember Stundentakt auf Strecke Mühldorf-Salzburg

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Landkreis Mühldorf - Die Bayerische Eisenbahngesellschaft plant und finanziert eine Taktverdichtung der Strecke Mühldorf-Salzburg. Das teilt Landtagsabgeordneter Martin Huber mit.

Update, 12.20 Uhr: Das ändert sich

Das Bayerische Verkehrsministerium hat nun in einer Pressemeldung noch weitere Details bekannt gemacht. Hier noch einmal alles im Überblick:

  • Die Regelung gilt ab dem Fahrplanwechsel im Dezember.
  • Die Züge fahren sowohl ab Salzburg wie auch ab Mühldorf stündlich den ganzen Tag über ab etwa 5 Uhr bis abends 23 Uhr. (Der letzte Abendzug fährt in Salzburg um 23 Uhr.)
  • An Sonn- und Feiertagen beginnt der Stundentakt erst um 6 Uhr. 
  • Morgens und mittags beginnen oder enden einzelne Züge in Freilassing, jeweils mit guten Anschlüssen von und nach Salzburg.
  • In Freilassing bestehen weiterhin gute Anschlüsse Richtung Bad Reichenhall/Berchtesgaden.
  • Die knappen Fahrzeiten zwischen Garching und Laufen bedingen es, dass die Stationen Kirchweidach und Fridolfing weiterhin nur zweistündlich bedient werden können.

Die Erstmeldung, 10.45 Uhr:

Landtagsabgeordneter Martin Huber hatte sich mit einer Initiative im Bayerischen Landtag dafür eingesetzt, zwischen Mühldorf und Salzburg einen Stundentakt einzurichten. Auch Anliegerkommunen wie Laufen oder Kirchanschöring hatten immer wieder den Stundentakt gefordert. 

Die Forderung von Landtagsabgeordnetem Martin Huber wird nun umgesetzt. Wie die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) dem Abgeordneten auf Nachfrage mitteilt, bestellt die BEG im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr einen Stundentakt auf der Strecke Mühldorf-Salzburg.

Die Züge fahren sowohl ab Salzburg wie auch ab Mühldorf stündlich den ganzen Tag über von frühmorgens etwa 5 Uhr bis abends etwa 23 Uhr. Möglich gemacht hat die Fahrplanerweiterung der Ausbau von zwei Streckenabschnitten. Nach der Fertigstellung des Doppelspur-Ausbaus zwischen Mühldorf und Tüßling sowie des dritten Gleises zwischen Freilassing und Salzburg sind die technischen Voraussetzungen für den Stundentakt geschaffen.

„Der Stundentakt war und ist mir ein Herzensanliegen, da die Verbindung zu unseren österreichischen Nachbarn in Bezug auf den Tourismus damit deutlich enger und attraktiver wird. So wird Salzburg bestens aus dem südostbayerischen Raum erreichbar

Umgekehrt werden auch die Fahrgastzahlen aus Österreich nach Mühldorf und Altötting steigen. Ich freue mich sehr, dass sich die lange und nachhaltig vorgetragene Forderung nach dem Stundentakt nun gelohnt hat und der Stundentakt bereits ab Dezember 2018 Wirklichkeit wird.“, erklärt Initiator Martin Huber.

hs/Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Dr. Martin Huber, MdL/Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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