DLRG zieht Saisonbilanz

Zwei Leben gerettet - mehr als 530 Stunden geleistet

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An allen Wochenenden im Sommer sorgte die DLRG zusammen mit den Bademeistern für die Sicherheit der Badegäste

Landkreis Mühldorf am Inn - Die Rettungsschwimmer des DLRG sorgten auch dieses Jahr wieder für zusätzliche Sicherheit im Waldbad Waldkraiburg. Die Ehrenamtlichen leisteten mehr als 530 Stunden unentgeltlichen Wachdienst.

Dabei konnten die DLRG-Retter ganze 32 Mal Erste Hilfe leisten, in drei Fällen musste der Rettungsdienst zur weiteren Versorgung hinzugezogen werden, in zwei Fällen retteten die DLRG'ler Menschenleben.

Von kleinen Schürfwunden bis zum Kreislaufstillstand

Das Einsatzspektrum war breit gefächert, so galt es kleine Schürfwunden, Platzwunden versorgen und Menschen mit Kreislaufproblemen zu helfen. Deutschlandweit ertranken in diesem Sommer bis Ende August 374 Menschen, 55 mehr als im Vorjahreszeitraum. Dass zudem viele weitere Menschenleben gerettet werden konnten, zeigt, dass der Einsatz der ehrenamtlichen Rettungsschwimmer an Seen, Fließgewässern und in Freibädern wichtig und nötig ist.

"Freie Zeit in Sicherheit"

Die Aufgabenbereiche der DLRG-Retter sind unterschiedlich. Im Vordergrund steht es durch Präventivmaßnahmen für alle Badegäste, ob jung oder alt, ein sicheres Umfeld zu schaffen. Sollte es doch zu einem Notfall kommen, sind die Rettungsschwimmer auch in Erster Hilfe ausgebildet und können von kleinen Verletzungen bis hin zu einem Kreislaufstillstand oder Ertrinkungsunfall die Erstversorgung eines Verletzten übernehmen. Wer sich ganz nach dem Motto „Freie Zeit in Sicherheit“ auch als Rettungsschwimmer engagieren möchte, ist bei der DLRG ganzjährig herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind nicht nötig, da alle Ausbildungen bei der DLRG absolviert werden können. Informationen zum Rettungsschwimmen und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft finden Sie auf www.muehldorf.dlrg.de

Pressemeldung DLRG

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